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Für wen lohnt sich eine klassische Rürup-Rente?

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Rürup-Rente  

Für wen lohnt sich eine klassische Rürup-Rente?

15.02.2012, 09:49 Uhr | jh (CF)

Für wen lohnt sich eine klassische Rürup-Rente?. Der Prozentsatz steigt Jahr für Jahr an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Prozentsatz steigt Jahr für Jahr an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Rürup-Rente lohnt sich in erster Linie für besser verdienende Selbstständige, Freiberufler und Beamte, die nicht "riestern" können. Angestellte mit einem überdurchschnittlich hohen Gehalt können ebenfalls nachhaltig von dem eher wenig beachteten Modell profitieren.

Rürup lohnt sich trotz Prozentstaffel 

Wenn es um die private Altersvorsorge geht, stiehlt die Riester-Rente der Rürup-Rente – auch als „Basisrente“ bekannt – regelmäßig die Show. Zuweilen entsteht der Eindruck, als sei dieses Analagemodell unattraktiv. Dies ist nicht der Fall, vor allem bei den bereits genannten Personengruppen.

Der Vorteil der Rürup-Rente äußert sich in der staatlichen Zuwendung: Die geleisteten Beträge können bis zu einem Maximalbetrag von 20.000 Euro (alleinstehende Personen) beziehungsweise 40.000 Euro (verheiratete Paare) pro Jahr von der Steuer abgesetzt werden.

Noch können Sie allerdings nicht den kompletten Maximalbetrag ausschöpfen: Sofern Sie als Alleinstehender im Jahr 2011 20.000 Euro oder mehr in die Rürup-Rente eingezahlt haben, können Sie nur 72 Prozent geltend machen. Dieser Prozentsatz steigt Jahr für Jahr langsam an, bis er im Jahr 2025 die 100 Prozent-Marke erreicht.

Gute Wahl für Besserverdiener

Die steuerliche Absetzbarkeit kommt natürlich nur dann zum Tragen, wenn der Sparer beispielsweise als Selbstständiger einen hohen Jahresüberschuss erwirtschaftet. Wer mit einem hohen Einkommen zusammen mit dem Ehepartner 40.000 Euro jährlich in die Altersvorsorge steckt, spart schon jetzt etwa 15.000 Euro Steuern – Tendenz steigend.

Auch für Arbeitnehmer mit überdurchschnittlich hohen Bezügen lohnt sich die Rürup-Rente. Die Steuerersparnis nimmt hier allerdings langsamer Anlauf, da die Beträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gegengerechnet werden. Ein Nachteil der Rürup-Rente ist, dass sie nicht als Einmalzahlung erfolgen kann, sondern nur in Form einer jährlichen Rente gewährt wird.

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