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Jährliche Steuererklärung bleibt weiterhin Pflicht

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Jährliche Steuererklärung bleibt weiterhin Pflicht

18.05.2012, 12:21 Uhr | sj (CF)

Die jährliche Steuererklärung bleibt weiterhin Pflicht. Der Bund und die Länder haben zwar zahlreiche Steuervereinfachungen in einem Paket zusammengefasst, aber eine Neuregelung für den Abgabeturnus wird es nicht geben. Für Sie bedeutet das, bis zum 31. Mai die Erklärung mit allen dazugehörenden Unterlagen bei der zuständigen Finanzbehörde einzureichen. Allerdings gibt es einige Neuerungen, die sicher auch Ihnen den Arbeitsaufwand bei der Erstellung der Steuererklärung erleichtern.

Die jährliche Steuererklärung: Pflicht zur Abgabe bleibt bestehen

Vielleicht hatten auch Sie die Hoffnung, dass die Erklärung nur noch alle zwei Jahre abgegeben werden muss. Allerdings hat der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat diesem Vorschlag der schwarz-gelben Koalition nicht zugestimmt. In der Begründung wird darauf verwiesen, dass eine zusammengefasste Steuererklärung über den Zeitraum von zwei Jahren für die Mehrheit der Steuerzahler nicht anwendbar ist. Ursächlich seien dafür rechtliche Gründe. Die jährliche Steuererklärung bleibt also Pflicht.

Erstellung der Steuererklärung wird vereinfacht

Ein kleines Trostpflaster sind die zahlreichen Steuervereinfachungen. Dazu gehören unter anderem die Anhebung der Werbungskostenpauschale von 920 Euro auf 1000 Euro und die Änderungen beim Kindergeld. Wenn Sie Kinder haben, die derzeit in der Ausbildung sind, profitieren Sie eventuell von der Änderung bei der Beantragung von Kindergeld. Neu ist, dass Sie das Einkommen des Kindes nicht mehr mit angeben müssen. Die Anrechnung der Kinderbetreuungskosten und die Berechnung der Entfernungspauschale werden ebenfalls neu geregelt.

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Das Paket der Steuervereinfachung soll Familien entlasten

Durch die verschiedenen Änderungen sinken die Einnahmen des Bundes um etwa 585 Millionen Euro. Allerdings sollen Arbeitnehmer und Familien davon profitieren und finanziell spürbar entlastet werden. Vielleicht ist der finanzielle Vorteil begrenzt, aber der Arbeitsaufwand für die Erstellung der Steuererklärung wird durch die Anwendung der Pauschbeträge sinken. Die Pflicht, Belege als Nachweis für Aufwendungen zu sammeln, ist jetzt für viele Steuerzahler nicht mehr vorhanden.

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