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Steuererklärung: Möglichkeiten zur Fristverlängerung

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Am 31. Mai ist Stichtag  

Steuererklärung: So beantragen Sie eine Fristverlängerung

12.05.2017, 18:36 Uhr | me (CF), dpa-tmn

Steuererklärung: Möglichkeiten zur Fristverlängerung. Steuererklärung: So beantragen Sie eine Fristverlängerung  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/wutwhanfoto)

Steuererklärung: So beantragen Sie eine Fristverlängerung (Quelle: wutwhanfoto/Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Sie den Termin zur Abgabe der Steuererklärung nicht einhalten können, haben Sie die Möglichkeit, eine Fristverlängerung zu beantragen. Dazu müssen Sie einen formlosen Antrag an die zuständige Finanzbehörde stellen. Das beugt Streitigkeiten, die im Nachgang entstehen können, vor.

Eine Fristverlängerung beantragen

Bis zum 31. Mai muss die Steuererklärung mit den dazugehörenden Belegen der zuständigen Finanzbehörde vorliegen. Wenn Sie die Dienste eines Steuerberaters oder eines Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nehmen, verlängert sich die Frist bis zum 31. Dezember. Doch, was ist zu tun, wenn diese Termine nicht eingehalten werden können?

Sie haben die Möglichkeit, einen Antrag, der mündlich oder schriftlich erfolgen kann, auf Fristverlängerung zu stellen. Allerdings müssen Ihre Gründe plausibel und nachvollziehbar sein. Als Arbeitnehmer können Sie dann eine Verlängerung bis zum 30. September erhalten.

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Warten Sie aber nicht erst die Aufforderungen oder Mahnungen der Behörde ab. Reagieren Sie gleich, wenn Sie merken, dass Sie den Termin nicht einhalten können. Bei einem Gewerbetreibenden kann das Wirtschaftsjahr nicht identisch mit dem Kalenderjahr sein. Dann ist es ebenfalls erforderlich, eine Fristverlängerung zu beantragen. Der Abgabetermin der Steuererklärung ist dann nicht der 31. Dezember, sondern drei Monate später am 31. März.

Sanktionen bei verspäteter Abgabe

Haben Sie Ihre Steuererklärung nicht fristgerecht eingereicht und auch keinen Antrag auf Verlängerung des Abgabetermins gestellt, dann drohen Ihnen Sanktionen seitens der Behörde.

Wird die zweite Frist ebenfalls versäumt, schickt das Finanzamt eine Erinnerung, in der meist ein weiteres Abgabedatum genannt wird. Allerdings kann schon von diesem Zeitpunkt an ein Verspätungszuschlag drohen. Je später die Steuererklärung eingereicht wird, desto höher kann dieser Verspätungszuschlag ausfallen.

Generell kann er bis zu zehn Prozent des festgesetzten Steuerbetrags betragen. Mehr als 25 000 Euro kann das Finanzamt allerdings nicht verlangen.

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