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Geldanlage: Fallen beim Immobilienkauf

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Geldanlage  

Damit der Immobilienkauf nicht zum Desaster wird

03.05.2010, 10:49 Uhr | bv, t-online.de

In unsicheren Zeiten bevorzugen Anleger Sachwerte: Ein Barren Gold oder eine Eigentumswohnung bleiben auch bei Inflation, das was sie sind. Sie behalten ihren Wert. Eine vermietete Eigentumswohnung wirft sogar noch etwas ab. Bankberater behaupten gelegentlich, sie finanziere sich selbst. Aber hier sollten Interessenten hellhörig werden.

Versicherungsvergleiche

    Keine Automatik bei der Wertsteigerung

    Oft wird auch mit einer Wertsteigerung der Immobilie kalkuliert, doch die ist bestenfalls in Spitzenlagen garantiert. In ländlichen Gebieten oder austauschbaren Neubaugebieten ist damit eher nicht zu rechnen. Wenn die Immobilie zum Zweck der Vermietung gekauft wird, sollten Anleger deshalb besonders vorsichtig kalkulieren. Denn bei einem Leerstand laufen die Finanzierungskosten weiter, ohne dass dem Einnahmen gegenüber stehen.

    Steuerersparnis nicht im Vordergrund

    Vor dem Kauf empfiehlt es sich, den Wert der Immobilie von einem Gutachter ermitteln zu lassen. Das kostet nur wenige hundert Euro - eine im Verhältnis zum in der Regel sechsstelligen Kaufpreis sinnvolle Ausgabe. Die Steuerersparnis durch die Absetzung der Finanzierungskosten wird dagegen häufig überbewertet. Wer den Spitzensteuersatz zahlt, muss zwei Euro ausgeben um einen Euro zu sparen. Bei einem niedrigeren persönlichen Steuersatz ist das Verhältnis von Ausgabe zu Steuerersparnis entsprechend noch höher.

    Alle Kosten berücksichtigen

    Bei Renditeberechnungen gehen Banken und Baufirmen gerne von zu hohen Mieten und zu niedrigen Kosten aus. Damit wird die Immobilie schön gerechnet. Der Anleger gerät dann aber später in Bedrängnis, wenn die Einnahmen die Ausgaben nicht decken. Vor allem Kosten für Rücklagen und Reparaturen sollten nicht vergessen werden.

    Hohe Mieten nicht garantiert

    Echte Wohnungsnot herrscht darüber hinaus nur noch in wenigen Städten wie etwa dem beliebten München oder in Frankfurt am Main, wo Gewerbe- und Wohnimmobilien um knappen Platz konkurrieren. Hier sind zwar hohe Mieten zu erwarten, aber das spiegelt sich auch in den Kaufpreisen der Immobilien wider. Überall sonst haben Mieter eine große Auswahl und können sich günstigere Angebote heraussuchen.

    Möglichst keine Vollfinanzierung

    Auch wenn bei Immobilien mittlerweile Vollfinanzierungen angeboten werden: Experten raten davon ab. 20 Prozent Eigenkapital sollten vorhanden sein, sonst wird die Finanzierung am Ende zu teuer und ist durch die Mieteinnahmen nicht zu decken.

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