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Wohngebäude: Sparen durch Versicherungswechsel

20.07.2011, 14:24 Uhr | AFP, AFP

Wohngebäude: Sparen durch Versicherungswechsel. Immobilien: Versicherungswechsel kann Hunderte Euro sparen (Foto: imago) (Quelle: imago)

Immobilien: Versicherungswechsel kann Hunderte Euro sparen (Foto: imago) (Quelle: imago)

Hausbesitzer können durch einen Wechsel der Wohngebäude-Versicherung mehr als 500 Euro im Jahr sparen. Auch günstigere Versicherungen gewährleisten oft den gleichen Schutz, wie die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" berichtet. Die Verbraucherexperten haben die Beiträge der Versicherer an verschiedenen Orten am Beispiel eines Einfamilienhauses verglichen.

Der Preis einer Wohngebäude-Versicherung hängt vom Wert des Hauses und von seiner Lage sowie davon ab, ob ein Versicherer günstig oder teuer ist. Beispiel Münster: Für das Modellhaus zahlen die Eigentümer beim teuersten Anbieter im Test 782 Euro im Jahr, beim günstigsten hingegen nur 218 Euro. Die Ersparnis bei einem Versicherungswechsel liegt bei 564 Euro. Auch die umfangreicheren Zusatzleistungen bei teureren Anbietern wiegen laut Stiftung Warentest diese Preisdifferenz nicht auf.

Kündigungsfristen einhalten

Je nach Haus, Grundstück und Ausstattung sind weitere Zusatzleistungen nach Ansicht der Verbraucherschützer aber sinnvoll. Empfehlenswert sind unter anderem die Absicherung der Kosten für die Entsorgung von Schutt oder Resten eines zerstörten Hauses. Der Versicherer sollte in solch einem Fall mindestens 10.000 Euro für ein Einfamilienhaus übernehmen. Auch die Entsorgung eines durch Heizöl oder giftigen Brandschutt verseuchten Bodens sollte zusätzlich abgesichert werden, rät die Stiftung Warentest. Wer seine Wohngebäude-Police kündigen will, muss dies spätestens drei Monate vor Ablauf tun. Andernfalls verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.

Zusätzliche Versicherung für Elementarschäden notwendig

Schäden durch Naturgewalten wie Hochwasser, Starkregen oder große Schneelasten müssen zusätzlich über eine Elementarschaden-Versicherung abgedeckt werden. Solche Policen können auch in Kombination mit einem Wohngebäude-Tarif abgeschlossen werden. Bei vielen Versicherern haben Hausbesitzer, die in den vergangenen fünf oder zehn Jahren einen Schaden hatten, laut Stiftung Warentest allerdings keine Chance, diesen Zusatzschutz zu erhalten. Manche prüfen immerhin den Einzelfall. Fast alle Versicherer verlangen demnach, dass Kunden einen Teil des Schadens selbst zahlen, oft zwischen 500 und 5000 Euro.

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