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Mietminderung: Die häufigsten Mietmängel

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Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz in der Wohnung

Schimmel ist nicht nur hässlich, sondern auch sehr ungesund. Eine Mietminderung ist aber nur dann berechtigt, wenn Mieter das Problem nicht selbst durch falsches Lüften verursacht haben. Wer die Miete mindert, obwohl er selbst für die Schimmelbildung verantwortlich ist, riskiert im schlimmsten Fall sogar die fristlose Kündigung wegen ausbleibender Mietzahlungen.

Wenn Schimmel und Feuchtigkeitsschäden durch bauliche Mängel verursacht werden, darf man die Miete mindern. Wie hoch die Minderung ausfallen darf hängt ganzstark vom Einzelfall und der Schwere des Problems ab. Ein massiver Schimmelbefall, der die ganze Wohnung betrifft und eine Gesundheitsgefährdung der Bewohner bedeutet, kann eine Mietminderung bis zu 100 Prozent rechtfertigen. Ein einzelner sehr kleiner Schimmelfleck, der den Gebrauch der Wohnung nicht weiter beeinträchtigt, muss zwar saniert werden, rechtfertigt aber nicht – wenn überhaupt – nur eine sehr geringe Minderung.

zum Artikel: Bei der Mietminderung richtig vorgehen





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