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Initiativbewerbung: Anschreiben richtig verfassen

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Initiativbewerbung: So sollte das Anschreiben aussehen

06.05.2013, 15:52 Uhr | pg (CF)

Initiativbewerbung: Anschreiben richtig verfassen. Stellen Sie bei einer Initiativbewerbung persönliche Vorzüge heraus (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Stellen Sie bei einer Initiativbewerbung persönliche Vorzüge heraus (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch wenn ein Unternehmen keine Stellenangebote ausgeschrieben hat, lohnt sich eine Bewerbung in einigen Fällen. Mit einer überzeugenden Initiativbewerbung hat schon so mancher Bewerber einen guten Eindruck gemacht und seinen Traumjob gefunden. Gerade bei der Initiativbewerbung müssen Sie aber Einiges beachten, um Ihre Chancen möglichst zu erhöhen.

Die Initiativbewerbung zeugt von einer starken Persönlichkeit

Auch wenn sich nach einer Initiativbewerbung nicht direkt ein Vorstellungsgespräch ergibt, werden doch die Bewerbungen durchgesehen, bevor eine Stelle neu ausgeschrieben wird. So kommen Sie eventuell bei einem späteren Personalbedarf zuerst an die Reihe. Häufig bevorzugen Personalentscheider auch die Bewerber, die schon so mutig und initiativ den ersten Schritt gewagt haben.

Das Problem bei Initiativbewerbungen ist, dass Sie häufig nicht genau wissen können, auf welche Tätigkeit oder Stelle Sie sich genau bewerben sollen beziehungsweise welche Qualifikationen für diese Stelle benötigt werden. Auch der richtige Ansprechpartner ist vorher oftmals nicht bekannt.

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Im Voraus: Ansprechpartner herausfinden

Bevor Sie aber auf Formulierungen wie "Sehr geehrte Damen und Herren" zurückgreifen, sollten Sie den Namen der Personalleitung oder der Geschäftsführer ausfindig machen. Bei Initiativbewerbungen ist es noch wichtiger als bei allen anderen Bewerbungsformen, dass Sie zunächst wichtige Informationen einholen und mit dem Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, vertraut werden, rät das Online-Bewerbungsportal monster.de in seinem Karrierejournal.

Wirtschaftskennziffern, Größe, Belegschaftszahlen, Standorte und so weiter gehörten auf jeden Fall dazu. Sie müssen eine Vorstellung von dem Unternehmen haben, um die Personalchefs davon überzeugen zu können, dass sie Sie brauchen. Sollten Sie zum Beispiel Chinesisch auf Verhandlungsniveau beherrschen, wäre ein idealer Einstieg für ein Initiativbewerbungs-Anschreiben ein Hinweis darauf, dass die Firma ihre Pläne bekanntgegeben hat, nach China zu expandieren.

Tipps für Anschreiben für eine Initiativbewerbung: Qualifikationen und Erfahrungen

Grundsätzlich wird ein Anschreiben für eine Initiativbewerbung genauso verfasst wie ein gewöhnliches Anschreiben für eine Bewerbung. Gehen Sie in einer Initiativbewerbung aber ganz konkret auf Ihre Fachkenntnisse und gewünschten Arbeitsgebiete ein. Werden Sie jedoch nicht zu speziell in Ihren Anforderungen. Zeigen Sie nur Ihre Interessensgebiete auf, sodass der Personalentscheider leichter die passende Stelle finden kann.

Beschreiben Sie selbstbewusst Ihre Vorzüge und die Vorteile, die Sie persönlich dem Unternehmen bringen könnten. Übertreiben Sie es jedoch nicht, sondern bleiben Sie immer sachlich und belegen Sie alle Behauptungen mit Erfahrungen, die Ihre Qualifikation beweisen. Gehen Sie auch darauf ein, was Sie eventuell von anderen Bewerbern abheben könnte - zum Beispiel ein Auslandsaufenthalt, Sprachkenntnisse oder Spezialkenntnisse in einem Fachgebiet.

Wenn auf die Initiativbewerbung kein Bewerbungsgespräch folgt

Sollten Sie nach einiger Zeit keine Rückmeldung auf Ihre Bewerbung erhalten haben, fragen Sie einfach bei dem Unternehmen nach, rät das Online-Jobportal der FAZ in seinem Bewerbungsknigge. So bekunden Sie dem Unternehmen Ihr Interesse und machen erneut auf sich aufmerksam.

Sollte das Unternehmen allerdings darum gebeten haben, von weiteren Nachfragen abzusehen - zum Beispiel in der Eingangsbenachrichtigung zu Ihrer Bewerbung - sollten Sie diesen Wunsch unbedingt respektieren und nicht danach fragen.

Und sollten Sie eine Absage erhalten, lassen Sie sich dadurch auf keinen Fall entmutigen. Erstens besteht immer die Chance, dass die Personalabteilung Sie für eine spätere Stelle in Betracht zieht. Zweitens sollten Sie die Erkenntnisse, zu denen Sie durch die Auseinandersetzung mit Ihrem möglichen Platz in diesem Unternehmen zweifellos gekommen sind, für die nächste Bewerbung verwenden.

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