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Fachhochschule und Co - Es muss nicht immer die Universität sein

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Fachhochschule und Co: Es muss nicht immer die Universität sein

08.02.2012, 08:38 Uhr | ms (CF)

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs, überlegen viele junge Menschen zu studieren. Prinzipiell ist eine große Auswahl toll, doch viele Studienanfänger wissen nicht, wo sie mit der Suche beginnen sollen. Als Alternative zur klassischen Universität existiert die Fachhochschule. Daneben haben sich die privaten Hochschulen entwickelt, so genannte Business-Schools.

Die Alternativen zur Universität

Wenn Sie auf einer Fachhochschule studieren möchten, muss mindestens das Fachabitur erfolgreich abgeschlossen sein. Teilweise gibt es gesonderte Kriterien, die einen Einstieg ohne Abitur ermöglichen. Hierzu sollten Sie direkt bei der entsprechenden Fachhochschule nachfragen. Oftmals gelten die Fachhochschulen immer noch als weniger renommiert im Vergleich zu staatlichen Universitäten. Aufgrund der steigenden Zahl an Studenten haben sich die Alternativen zur Universität jedoch längst etabliert. Der Arbeitsmarkt hat hierauf ebenfalls reagiert und empfindet die Abstufung als deutlich kleiner. Als wichtigstes Markenzeichen einer Fachhochschule gilt die staatliche Anerkennung. Es existieren in Deutschland immer noch einige Schulen, die keine Anerkennung besitzen. Ein Besuch dieser Hochschule kann für Sie später nachteilig werden, da der Abschluss nicht anerkannt wird. Außerdem sollte auf eine entsprechende Akkreditierung geachtet werden. Private Hochschulen können ihren eigenen Weg gehen – eine Akkreditierung ist nicht unbedingt notwendig.

Auf einer Fachhochschule studieren

Eine private Fachhochschule kostet in der Regel deutlich mehr Geld. Ob hierfür BAföG beantragt werden kann, sollte vor einer Bewerbung abgeklärt werden. Falls dies nicht der Fall ist, können Sie nach einem Stipendium Ausschau halten. Der höhere finanzielle Aufwand schlägt sich in der Betreuung beim Studieren nieder: An staatlichen Einrichtungen kommen durchschnittlich 60 Studenten auf einen Professor. An privaten Hochschulen sind es dagegen nur zehn Studenten pro Dozent. Damit Sie beim Studieren auch wirklich etwas lernen, sollte die Auswahl daher gründlich überdacht werden. Insgesamt haben die Alternativen zur Universität in den vergangenen Jahren stark an Zuspruch gewonnen.

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