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Mit dem Nachrückverfahren doch noch zum Studienplatz

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Mit dem Nachrückverfahren doch noch zum Studienplatz

08.02.2012, 09:01 Uhr | nb (CF)

Mit dem Nachrückverfahren doch noch zum Studienplatz. Das Nachrückverfahren bietet eine zweite Chance (Quelle: imago)

Das Nachrückverfahren bietet eine zweite Chance (Quelle: imago)

Nicht immer klappt es gleich im ersten Anlauf mit dem gewünschten Studienplatz. Das Nachrückverfahren bietet allen eine zweite Chance, die zunächst abgelehnt wurden. Wie viele Studenten nachträglich noch eine Zusage erhalten, hängt davon ab, wie viele freie Plätze zur Verfügung stehen.

Im zweiten Anlauf zum Studienplatz

Vor dem Beginn eines neuen Semesters können sich Studenten an den Unis einschreiben. Manche von ihnen werden sofort angenommen, andere hingegen müssen erst zittern. Insbesondere in Fachrichtungen mit Zulassungsbeschränkungen bekommt nicht jeder Bewerber auch tatsächlich einen Studienplatz. Und mitunter gibt es einfach zu viele Interessenten für zu wenige Plätze. (Gefragte Studiengänge: Die Qual der Wahl)

Diese und andere Gründe machen ein Auswahlverfahren erforderlich, an dessen Ende ein Teil der Bewerber einen Studienplatz zugesagt bekommt. Der andere Teil geht leer aus. Die Betroffenen müssen allerdings noch nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern dürfen auf das Nachrückverfahren hoffen. Dabei werden in einer zweiten Runde wieder frei gewordene Plätze vergeben.

Viele Studenten nehmen ihren Platz nicht in Anspruch

Warum werden manchmal noch kurz vor dem Semesterstart wieder Plätze an den Unis frei? Das liegt vor allem daran, dass Bewerber kurzfristig wieder abspringen. Das heißt, sie haben zwar die Zusage für einen Studienplatz erhalten, nehmen diesen aber dann nicht an.

So ist es durchaus üblich, sich an verschiedenen Hochschulen um einen Studienplatz zu bemühen. Kommen mehrere Zusagen, hat der angehende Student die freie Auswahl. Hat er drei Zusagen, kann er natürlich trotzdem nur an einer Uni beginnen. Das bedeutet, dass die Plätze an den beiden anderen Hochschulen im Nachrückverfahren besetzt werden können. Daran können alle Bewerber teilnehmen, die in ersten Runde leer ausgingen. (Bewerbung auf einen Studienplatz: So geht's)

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