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Bewerbungsanschreiben: Die besten Tipps zu Aufbau und Inhalt

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Bewerbungsanschreiben: Die besten Tipps zu Aufbau und Inhalt

25.03.2015, 11:44 Uhr | mb (CF)

Bewerbungsanschreiben: Die besten Tipps zu Aufbau und Inhalt. Das Bewerbungsanschreiben wird in seinem Aufbau oft nach dem gleichen Muster geschrieben. (Quelle: imago)

Das Bewerbungsanschreiben wird in seinem Aufbau oft nach dem gleichen Muster geschrieben. (Quelle: imago)

Das Bewerbungsanschreiben ist in der Regel der wichtigste Teil der Bewerbung, denn oft entscheidet es schon darüber, ob ein Vorstellungstermin überhaupt vereinbart wird oder nicht. Besonders wichtig ist daher ein möglichst sinnvoller Aufbau der Bewerbung. Lesen Sie, wie der Aufbau genau gestaltet werden kann, damit der Arbeitgeber Lust auf ein persönliches Kennenlernen bekommt.

Aufbau des Anschreibens in der Bewerbung

Ein Anschreiben sollte grundsätzlich nicht mehr als eine DIN-A4-Seite lang sein und möglichst all Ihre Vorzüge und Erfahrungen als Bewerber auf den Punkt genau beschreiben. Eine sinnvolle Gliederung des Anschreibens in Einleitung, Hauptteil und Schlussformel hilft dem Arbeitgeber, sich schnell zurechtzufinden. So rät die Süddeutsche Zeitung online, keine beliebigen Floskeln oder kopierte Text-Bausteine zu verwenden. Ein Arbeitgeber könnte sonst den Eindruck gewinnen, seine Firma sei Teil einer Massenaussendung, bei der man nur Firmennamen und Ansprechpartner austauscht.

Die Einleitung - kurz und prägnant

Im ersten Teil sollte das Interesse geweckt werden, so dass Lust zum Weiterlesen entsteht. Vermitteln Sie, weshalb Sie sich bewerben und wie Sie auf die Idee kamen, es genau bei diesem Unternehmen zu probieren. Hier gilt das Motto: Kurz und prägnant muss es sein. Eine zu lange Einleitung langweilt schnell, und der Personaler verliert das Interesse am Bewerber.

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Das Wichtigste - der Hauptteil

Im Hauptteil sollten die wichtigsten Erfahrungen beschrieben werden, die für die Stelle relevant sind. Kurze Sätze lassen sich besser lesen, als lange Sätze mit mehreren Kommas. Die Süddeutsche Zeitung rät dazu, "schlichte Hauptsätze, keine aufgeblasenen Adjektive wie 'bereichernd' und 'begeisterungsfähig'" zu verwenden. Heben Sie besonders Ihre Qualifikationen hervor, die Sie von anderen Bewerbern positiv abheben könnten. Den kompletten Lebenslauf inklusive Ausbildung kann der Arbeitgeber aus den restlichen Dokumenten erfahren.

Wichtig ist zu zeigen, dass Sie sich bereits mit dem Unternehmen beschäftigt haben, indem Sie konkret auf die ausgeschriebene Stelle eingehen. Schreiben Sie, welche Erwartungen Sie an die Stelle haben und warum Sie gerade diesen Beruf gewählt haben. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie sich gerade mit Ihren Fähigkeiten in die Firma einbringen möchten und welche Ziele Sie verfolgen. Der Hauptteil sollte mindestens die Hälfte des Textes ausmachen.

Zu guter Letzt - Schlussformel und Gruß

Der Schlussteil kommt mit wenigen Sätzen aus. Schließlich liegt meist noch ein riesiger Stapel an ungelesenen Bewerbungen auf dem Schreibtisch des Arbeitgebers. Hinterlassen Sie einen guten Eindruck mit einer Schlussformel, die nicht mehr als zwei bis drei Sätze beinhalten sollte. Bekunden Sie nochmals Ihr Interesse an der Stelle sowie an einer Einladung zum persönlichen Gespräch.

Sofern vom Arbeitgeber gewünscht, können im Schlussteil auch ein möglicher Einstiegstermin sowie Ihre Gehaltsvorstellungen eingebunden werden. Die Zeitschrift "Focus" rät jedoch dazu, nicht mit der Tür ins Haus zu fallen und nur Gehaltsvorstellungen anzugeben, wenn sie ausdrücklich verlangt werden. Diese ließen sich ohnehin in einem persönlichen Gespräch viel besser verhandeln.

Wenn Sie dann noch darauf achten, dass sich keine Rechtschreibfehler eingeschlichen haben oder Sie Eselsohren oder Flecken auf der Bewerbung hinterlassen haben, steht einer erfolgreichen Bewerbung nichts mehr im Wege.

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