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Friktionelle Arbeitslosigkeit: Bedingt durch Arbeitsplatzwechsel

08.02.2012, 10:05 Uhr | kk (CF)

Friktionelle Arbeitslosigkeit - Bedingt durch Arbeitsplatzwechsel. Friktionelle Arbeitslosigkeit  (Quelle: imago)

Friktionelle Arbeitslosigkeit (Quelle: imago)

Die friktionelle Arbeitslosigkeit beschreibt den Freiraum, der zwischen zwei verschiedenen Arbeitgebern entsteht. Die Kündigung kann dabei auf eigenen Wunsch oder durch wirtschaftliche Änderungen seitens des Arbeitgebers geschehen. So kann die Beschäftigung zum Beispiel durch eine Insolvenz des Betriebes aufgelöst werden.

Möglichkeiten gegen friktionelle Arbeitslosigkeit

Wie lange die friktionelle Arbeitslosigkeit dauert, hängt dabei von mehreren Faktoren ab, an erster Stelle von der Arbeitsvermittlung. Diese kann staatlich oder privat geleitet werden. Wichtig dabei ist, dass diese Vermittlung schnell handelt und nach freien Stellen sucht, die zu einer neuen Beschäftigung für die jeweilige Person führen kann. Um Ihnen in einer solchen Situation einen Anreiz für eine schnelle Arbeitssuche zu geben, gibt es die Kürzung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes. Allerdings ist bei dieser Form der Arbeitslosigkeit nicht immer eine Vermittlung notwendig. Dies betrifft in den meisten Fällen die Situationen, in denen die Kündigung vom Arbeitnehmer ausgeht. Anders sieht dies bei einer Kündigung seitens des Arbeitsgebers aus. Denn dabei müssen Sie sich erst über die Situation auf dem Arbeitsmarkt informieren.

Wie lange dauert die friktionelle Arbeitslosigkeit?

Wie schnell Sie eine neue Arbeitsstelle finden, kann auch von Ihnen und einer eventuellen Bereitschaft für einen Umzug abhängen. Denn genau diese Arbeit kann in anderen Teilen des Landes angeboten werden. Aber auch die vorhandenen Qualifikationen spielen dabei eine entscheidende Rolle, ebenso wie die Tatsache, ob die Kündigung von Ihnen oder Ihrem Arbeitgeber ausgegangen ist. Meist können sie bei einer eigenen Kündigung schneller eine Stelle finden, welche dann auch zugesagt wird. Im Allgemeinen gilt, je flexibler Sie einzusetzen sind, desto schneller können Sie eine neue Beschäftigung aufnehmen. (Arbeitslos melden: Das sollten Sie dabei beachten)

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