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Bearbeitung des BAföG-Antrags: Behörde braucht Zeit

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Bearbeitung des BAföG-Antrags: Behörde braucht Zeit

13.02.2012, 09:46 Uhr | jk (CF)

Die Bearbeitung des BAföG-Antrags nimmt ein paar Wochen in Anspruch. Wer seine Ausbildung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung entsprechend fördern lassen möchte, sollte sich deshalb möglichst frühzeitig durch die Formulare kämpfen.

Bearbeitung braucht gewisse Zeit

Die größte Hürde stellt der bürokratische Ausfüllmarathon durch einen Haufen von Formblättern und deren Anlagen dar, der viele Antragsteller überfordert. Ein ständiges Aufschieben kann sich jedoch rächen: Idealerweise haben Sie zwei Monate vor Beginn der Ausbildung bereits alle Unterlagen eingereicht. Für gewöhnlich kann in einem solchen Fall garantiert werden, dass die Förderung zum Semesterstart termingerecht beginnt – korrekt und vollständig ausgefüllte Unterlagen vorausgesetzt.

Wer spät dran ist, sollte zumindest sicherstellen, dass die Behörden im Monat des Semesterstarts alle notwendigen Unterlagen vorliegen haben. Wohlgemerkt ist dies auch ohne Immatrikulationsbescheinigung möglich, sodass Sie den BAföG-Antrag unabhängig vom parallel laufenden Einschreibungsprozess an der Universität stellen können. In einem solchen Fall reichen Sie die Immatrikulationsbescheinigung später nach. (BAföG-Antrag stellen: Der Erstantrag)

Kein Geld verschenken

Wer den BAföG-Antrag auf die lange Bank schiebt, verschenkt womöglich bares Geld: Die Förderung wird nicht rückwirkend ausgezahlt – wer den ersten Monat seiner Ausbildung aufgrund zu spät eingereichter Unterlagen ohne Förderung auskommen muss, besitzt keinen Anspruch auf diese. Das für BAföG zuständige Studierendenwerk der jeweiligen Hochschule berät in dieser Hinsicht umfassend. Auch hier ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig um einen Termin zu kümmern – kurz vor Semesterstart sind die Mitarbeiter erfahrungsgemäß durch Last-Minute-Nachzügler voll ausgelastet.

Reibungslose Bearbeitung nur bei vollständigen Unterlagen

Trotz der Möglichkeit einer Beratung bleibt das Selbststudium der Zulassungsvoraussetzungen sowie der verschiedenen Sonderbedingungen nicht aus. Der BAföG-Antrag wird nur dann bewilligt, wenn er zu 100 Prozent vollständig ist. Vergessen Sie in der Eile eine Anlage oder beispielsweise einen geforderten Kontoauszug zum Zeitpunkt der Einreichung, wird die Bearbeitung unnötig verzögert. In einem solchen Fall ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie einen pünktlichen Förderungsbeginn gefährden. 

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