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Madeleine Schickedanz: Quelle-Erbin will 1,9 Milliarden Euro zurück

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Quelle-Erbin Schickedanz will 1,9 Milliarden Euro zurück

29.02.2012, 09:14 Uhr | dpa-AFX, dpa-AFX

Madeleine Schickedanz: Quelle-Erbin will 1,9 Milliarden Euro zurück. Einst die reichste Frau Deutschlands: Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz  (Quelle: dpa)

Einst die reichste Frau Deutschlands: Madeleine Schickedanz (Quelle: dpa)

Madeleine Schickedanz hat durch die Insolvenz von Arcandor fast ihr gesamtes Milliarden-Vermögen verloren. Das will die Quelle-Erbin nun auf dem Klageweg zurückbekommen. Insgesamt verlangt sie 1,9 Milliarden Euro. Wie das Oberlandesgericht Köln mitteilte, geht es dabei um 1,2 Milliarden Euro Schadensersatz vom Bankhaus Sal. Oppenheim und der ehemaligen Führung des Bankhauses. Die restlichen 700 Millionen Euro verteilen sich auf elf weitere Klageanträge, wie eine Gerichtssprecherin erläuterte.

Die von Schickedanz angekündigten insgesamt zwölf Klageanträge richten sich gegen Sal. Oppenheim, ihren ehemaligen Vermögensberater Josef Esch sowie weitere Beteiligte. Die Klagen sind bisher nur angekündigt worden. Zunächst hatte Schickedanz das Oberlandesgericht aufgefordert, ein zuständiges Gericht zu bestimmen.

Oberlandesgericht Köln wird Klage verhandeln

Mehrere Gerichte wären in Frage gekommen, weil die ehemaligen Finanzberater, die verklagt werden sollen, in unterschiedlichen Städten wohnen. Der Einfachheit halber entschied das Oberlandesgericht Köln nun, dass alles vor dem Landgericht Köln abgehandelt werden soll.

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Schickedanz wirft ihren ehemaligen Finanzberatern vor, ihr Geld in riskante Anlagen gesteckt zu haben, obwohl sie selbst eine konservative Anlagestrategie gewünscht habe. Schickedanz hatte sich in großem Stil an dem 2009 zusammengebrochenen Handelskonzern Arcandor (KarstadtQuelle) beteiligt.

Finanzberater weisen Vorwürfe von sich

Das Bankhaus Sal. Oppenheim, das mittlerweile von der Deutschen Bank übernommen worden ist und eine komplett neue Führung hat, hält die Vorwürfe nach früheren Angaben für rechtlich nicht haltbar. Auch Josef Esch hatte die Vorwürfe bereits bei Bekanntwerden der Klagevorbereitungen im vergangenen Jahr zurückgewiesen.

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