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Einstiegsgehälter: Was Berufsanfänger verdienen

18.05.2012, 15:35 Uhr | kk (CF)

Als Berufsanfänger werden Sie direkt nach dem Studium Ihr Einstiegsgehalt für den ersten Job verhandeln. Doch welche Einstiegsgehälter können Sie aktuell eigentlich verlangen? Dies hängt ganz von der jeweiligen Branche und von der Größe des Unternehmens ab. Generell stehen die Chancen für Berufsanfänger derzeit nicht schlecht, was sich auch an den Einstiegsgehältern bemerkbar macht.

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Berufsanfänger: Welche Einstiegsgehälter sind möglich?

Viele Unternehmen planen aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs, in den nächsten Jahren wieder vermehrt Berufsanfänger einzustellen. Die Einstiegsgehälter steigen deutlich, und Sie haben mehr Verhandlungsspielraum im Bewerbungsgespräch. Für das Jahr 2011 liegen die Gehälter bei den Berufsanfängern zwischen 33.000 und 55.000 Euro, was eine durchschnittliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von etwa drei Prozent bedeutet. Einige hoch qualifizierte Absolventen steigen sogar mit einem noch höheren Gehalt in Unternehmen ein. (Tabuthema Geld: Warum wird über das Gehalt nicht gesprochen?)

Der Bedarf steigt: Mit Verhandlungsgeschick zu mehr Einstiegsgehalt

Wenn die Zeiten gut stehen und der Bedarf an gut ausgebildeten Akademikern groß ist, sollten Sie sich bei der Gehaltsverhandlung nicht unter Wert verkaufen. Studieren Sie vor der Gehaltsverhandlung die Einstiegsgehälter der jeweiligen Branche, um einen möglichst realistischen Wert zu bekommen. Wenn Sie einen Diplom- oder Masterabschluss in der Tasche haben, stehen die Chancen besonders gut für ein hohes Einstiegsgehalt. Bachelorstudenten sollten überlegen, eventuell noch das Masterstudium anzuhängen, falls sie an einem vergleichbaren Gehalt interessiert sind. Auch die Wahl des Unternehmens ist entscheidend, denn große Konzerne zahlen in der Regel deutlich höhere Einstiegsgehälter als kleine Betriebe. Allerdings sind gerade in den kleinen Unternehmen die Aufstiegschancen größer, weshalb sich diese Gehaltsunterschiede schneller wieder ausgleichen dürften. Es gibt weiterhin einen Unterschied zwischen Uni- und FH-Absolventen, auch wenn sich dieser Unterschied in den vergangenen Jahren deutlich verringert hat und hier immer öfter ähnliche Einstiegsgehälter gezahlt werden. Promovierte Absolventen erhalten bis zu 20 Prozent mehr Einstiegsgehalt, allerdings nur, wenn dies ein wichtiges Auswahlkriterium des Unternehmens ist. (Krankes Kind: Wie ist die Gehaltsfortzahlung geregelt?)

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