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Entgelt: Bezahlung erbrachter Leistungen

18.05.2012, 15:36 Uhr | fh (CF)

Das Entgelt bezeichnet die Bezahlung für erbrachte Leistungen und wird im Arbeitsvertrag festgelegt. Auch bei Geschäften, bei denen keine finanzielle, sondern dingliche Gegenleistung erbracht wird, wie zum Beispiel bei Tauschgeschäften oder Dienstleistungen, spricht man vom Entgelt. Üblicherweise wird die Höhe vor jedem Geschäft bzw. vor der Aufnahme eines Beschäftigungsverhältnisses festgelegt.

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Das Entgelt ist vertraglich festgelegt

Arbeitnehmer bekommen ein monatliches Entgelt für die im Vertrag definierten Gegenleistungen. Ausgezahlt wird es dabei in der Regel per Gehaltszahlung oder in Form einer Dienstleistung. Im Grunde gibt es für alle Geschäfte ein Entgelt, bei denen eine Form der Gegenleistung erbracht wird. So können zum Beispiel auch Tauschgeschäfte als Entgeltgeschäfte bezeichnet werden. Typischerweise wird das Gehalt, das Arbeitnehmer im Beruf bekommen, auch als Entgelt bezeichnet. Das Gehalt orientiert sich dabei in der Höhe entweder am geltenden Tarifvertrag der jeweiligen Branche oder es wird individuell im Arbeitsvertrag ausgehandelt. In der Arbeitswelt unterscheidet man häufig noch zwischen dem fixen Entgelt, also dem Gehalt, das der Arbeitnehmer in jedem Fall erhält, und dem variablen Entgelt, was nur bei Vorliegen bestimmter Bedingungen ausgezahlt wird. Zum variablen Gehalt zählen zum Beispiel Bonuszahlungen, Prämien oder Ähnliches, mit dem Unternehmen ihre Mitarbeiter für besondere Leistungen bezahlen und sie am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen. (Was Sie tun können, wenn Sie kein Gehalt bekommen haben)

Unterschied zur unentgeltlichen Leistung

Wird eine Leistung dagegen völlig freiwillig und mit Verzicht auf eine Bezahlung durchgeführt, spricht man auch von einer unentgeltlichen Leistung. Beispiele für die Unentgeltlichkeit sind beispielsweise Schenkungen oder eine Bürgschaft, die freiwillig erbracht wird. (Gehaltsrechner: Wie viel Netto bleibt vom Brutto?)

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