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Was am meisten nervt: Zehn absolute Todsünden im Büro

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Was am meisten nervt  

Zehn absolute Todsünden im Büro

04.09.2017, 08:02 Uhr | sia, t-online.de

Was am meisten nervt: Zehn absolute Todsünden im Büro. Zwei Frauen tratschen in der Teeküche im Büro (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/shironosov)

Lästermäuler im Büro vermiesen den anderen Kollegen häufig die Stimmung. (Quelle: shironosov/Thinkstock by Getty-Images)

Der Job könnte so schön sein – wenn nur die lieben Kollegen nicht wären, die die Nerven ihrer Bürogenossen immer wieder bis aufs Äußerste strapazieren. Eine Umfrage hat ans Licht gebracht, was uns an anderen Mitarbeitern am meisten stört. Unsere Fotostrecke zeigt die schlimmsten Bürosünden.

Wenn der Kollege zum Ärgernis wird

So richtig harmonisch scheint es in deutschen Unternehmen nicht gerade zuzugehen: 86 Prozent der Beschäftigten finden zwar ein gutes Betriebsklima wichtig, aber mehr als 78 Prozent stört etwas an den Kolleginnen und Kollegen. Das ergab eine Umfrage des Anzeigenportals "kalaydo.de" (06/2012). Zwei Drittel der Befragten ärgern sich demnach vor allem über die "Lästermäuler" und "Hinter-dem-Rücken-Herzieher" unter den Büronachbarn.

In vielen Büros herrscht dicke Luft

Aber nicht nur Tratschtanten umd -onkel sorgen für Stress in der Belegschaft: Über die Hälfte der Befragten regt sich über Kollegen auf, die Fehler nicht zugeben können. Und nicht selten herrscht wörtlich dicke Luft im Büro: Knapp 53 Prozent leiden unter unangenehmen Ausdünstungen im Büro, hervorgerufen durch stark riechendes Essen, Rauchen oder Schweiß.

Schmutzige Küchen und Toiletten treiben bei mehr als 44 Prozent der Befragten den Blutdruck in unangenehme Höhen. Gleich dahinter im Ranking der schlimmsten Bürosünden folgen Lärm durch laute Gespräche und Telefonate anderer Mitarbeiter (43,4 Prozent).

Bitte keine Selbstgespräche im Büro

Kaum weniger beliebt sind Kollegen, die häufig krank machen. Auf sie sind fast 42 Prozent der Umfrageteilnehmer schlecht zu sprechen. Immerhin noch 29 Prozent fühlen sich von unpünktlichen Teammitgliedern genervt, und Büronachbarn, die Selbstgespräche führen, treiben mehr als 21 Prozent der Beschäftigten zur Verzweiflung.

Die gute Nachricht: Zwei Drittel der Befragten wollen die Ärgernisse aktiv angehen – und die Nervtöter ansprechen. Das funktioniert aber nur bedingt. Zwar reagiert laut "kalaydo.de" fast die Hälfte der Angesprochenen offen auf die Kritik, allerdings ändern nur 33 Prozent ihr Verhalten. Ein Drittel ist demnach sogar verärgert über die Hinweise der Kollegen. An der Umfrage des Portals nahmen mehr als 550 Beteiligte teil.

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