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Ver.di kündigt Warnstreiks im Öffentlichen Dienst für Montag an

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Ver.di kündigt Warnstreiks im Öffentlichen Dienst für Montag an

15.02.2013, 12:59 Uhr | dpa, dpa-AFX, dapd, t-online.de

Ver.di kündigt Warnstreiks im Öffentlichen Dienst für Montag an. Berliner Lehrer beim Warnstreik Mitte Januar. Am Montag soll der Arbeitskampf weitergehen (Quelle: dpa)

Berliner Lehrer beim Warnstreik Mitte Januar. Am Montag soll der Arbeitskampf weitergehen (Quelle: dpa)

Im öffentlichen Dienst sind für Montag Warnstreiks geplant. Das teilte die Gewerkschaft Ver.di mit. Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Bundesländer waren zuvor vertagt worden. Ver.di-Chef Franz Bsirske sagte, er gehe davon aus, dass es in allen Bundesländern Reaktionen der Beschäftigten geben werde.

Details nannte Bsirske nicht. Einzelheiten würden die Gewerkschaften demnächst verkünden. Welche Größenordnung die Aktionen haben und welche Regionen und Bereiche betroffen sein werden, blieb damit zunächst unklar.

Nächste Verhandlungsrunde ist am 7. und 8. März

In Berlin sollen vor allem Schulen betroffen sein, wie der Landesverband der Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft (GEW) mitteilte. In Rheinland-Pfalz dagegen ist nach Angaben der Gewerkschaft erst ein zentraler Warnstreiktag am 4. März geplant - wenige Tage vor der nächsten Verhandlungsrunde am 7. und 8. März. Ver.di rufe vor allem die Mitarbeiter von Straßen- und Autobahnmeistereien sowie Teile der Verwaltung zum Protest auf, außerdem seien neben der GEW auch die Polizeigewerkschaft und der Deutsche Beamtenbund beteiligt, sagte ein Landessprecher.

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) war zuvor in Potsdam ohne Ergebnis abgebrochen worden, nachdem die Arbeitgeber erneut kein Angebot vorgelegt hatten. Ein ursprünglich für diesen Freitag angesetzter zweiter Verhandlungstermin wurde gestrichen.

Verhandlungskommission will 6,5 Prozent Plus

Die gemeinsame Verhandlungskommission von Ver.di, der Bildungsgewerkschaft GEW und der Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert für die Beschäftigten eine Lohnerhöhung von 6,5 Prozent sowie für Auszubildende 100 Euro mehr und eine Übernahmegarantie.

Die GEW nimmt in den Tarifverhandlungen eine Sonderrolle ein. Denn neben der Auseinandersetzung um 6,5 Prozent mehr Geld für die etwa 800.000 Angestellten der Länder will sie für die Lehrer einen bundesweiten Tarifvertrag durchsetzen. Dabei geht es vor allem um die unterschiedliche Eingruppierung je nach Bundesland.

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