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Wirtschaft umwirbt deutsche Fachkräfte im Ausland

24.04.2013, 16:48 Uhr | t-online.de, dpa-AFX

Wirtschaft umwirbt deutsche Fachkräfte im Ausland. Nachdem es jahrelang qualifizierte deutsche Fachkräfte in Ausland zog, vollzieht sich nun Experten zufolge eine Trendwende. (Quelle: imago/pan-images/Nordmann)

Nachdem es jahrelang qualifizierte deutsche Fachkräfte in Ausland zog, vollzieht sich nun Experten zufolge eine Trendwende. (Quelle: imago/pan-images/Nordmann)

Die deutsche Wirtschaft buhlt um kluge Köpfe: Denn nachdem es jahrelang qualifizierte deutsche Fachkräfte in Ausland zog, vollzieht sich nun Experten zufolge eine Trendwende. Neben der vergleichsweise robusten Konjunktur lockt die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt. Von der Entwicklung könnten vor allem Mittelständler profitieren, die über wachsende Schwierigkeiten bei der Personalsuche klagen.

"Return to Bavaria"

In Bayern will man den Rückkehrwilligen deshalb eine Brücke bauen mit einem bundesweit bisher einmaligen Projekt: Über die vor einem halben Jahr gestartete Initiative "Return to Bavaria" bringt der Freistaat auslandserfahrene Fachkräfte mit potenziellen neuen Arbeitgebern zusammen.

Eine vom Wirtschaftsministerium finanzierte Geschäftsstelle hilft - falls gewünscht - bei Bewerbungen und Wohnungssuche, bei Behördengängen und der Suche nach Kinderbetreuungsplätzen. Rund 120 potenzielle Rückkehrer haben sich dort mittlerweile beraten lassen, sagt Leiterin Kerstin Dübner-Gee. "Die Rückkehrer kommen mit exzellenten Profilen und sind für den bayerischen Arbeitsmarkt ein absoluter Gewinn."

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Bei einer dreitägigen Konferenz in München haben rund 100 ausgewählte Teilnehmer des Programms die Gelegenheit genutzt, Kontakte zu knüpfen und interessierte Unternehmen kennenzulernen.

Fachkräfte-Mangel im mittelständischen Unternehmen

Auch viele mittelständische Unternehmen würden gut ausgebildete Heimkehrer mit offenen Armen empfangen. Weil Mittelständler weniger bekannt sind und geringere Kapazitäten für die Personalsuche aufbieten können, haben sie gegen große Konzerne wie Siemens und BMW oft das Nachsehen bei der Nachwuchssuche.

Beim jüngsten Arbeitsmarktreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) etwa habe fast ein Drittel der befragten Firmen über Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung gesprochen, sagt DIHK-Experte Stefan Hardege. Programme wie "Return to Bavaria" könnten da hilfreich sein. Denn gerade für Betriebe mit Auslandsgeschäften könnten sich erfahrene Rückkehrer als echter Schatz erweisen.

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