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Traumberuf: So funktioniert die Ausbildung zur Stewardess

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Bewerbung und Aussichten  

Ausbildung zur Stewardess: Das sollten Sie wissen

24.01.2014, 10:45 Uhr | an (IP)

Traumberuf: So funktioniert die Ausbildung zur Stewardess. Die Arbeit als Flugbegleiter ist für viele ein Traumberuf. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Sonsedska)

Die Arbeit als Flugbegleiter ist für viele ein Traumberuf. (Quelle: Sonsedska/Thinkstock by Getty-Images)

Über den Wolken arbeiten, um die Welt reisen, in Kontakt mit unterschiedlichen Menschen kommen: Die Arbeit als Flugbegleiter ist für viele ein Traumberuf. Doch die Ausbildung zur Stewardess ist nicht leicht und der Job aufgrund unregelmäßiger Arbeitszeiten und körperlicher Belastung anspruchsvoll. Um Flugbegleiterin zu werden, sollten Sie geduldig und fit sein sowie serviceorientiert arbeiten wollen.

Voraussetzungen für die erfolgreiche Ausbildung

Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter müssen,

  • mindestens 18 Jahre alt sein;
  • erfolgreich die Mittlere Reife abgeschlossen haben;
  • sehr gute Deutschkenntnisse haben
  • über sehr gute Englischkenntnisse verfügen.

Wenn Sie weitere Sprachen sprechen, ist dies von Vorteil. Außerdem empfehlenswert ist, dass Sie vorab erste Erfahrungen mit Jobs im Servicebereich sammeln, da dies ein Interesse am Berufsbereich belegt. Sie sollten zudem Aufgeschlossenheit, Teamfähigkeit und soziale Kompetenz mitbringen.

Spezielle Anforderungen ja nach Airline

Die Deutsche Lufthansa AG, eines der weltweit größten Luftfahrtunternehmen, erwartet von seinen angehenden Flugbegleitern beispielsweise „einen stets freundlichen, kompetenten und verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Passagieren, den gelebten Servicegedanken und die Souveränität, auch schwierige Situationen ruhig zu meistern“.

Als Stewardess sollten Sie auch serviceorientiert arbeiten können. (Quelle: Digital Vision.)Als Stewardess sollten Sie auch serviceorientiert arbeiten können. (Quelle: Digital Vision.)

Körperliche Voraussetzungen

Es wird verlangt, dass Sie gesund und fit sind, da gerade Langstreckenflüge körperlich sehr anstrengend sind. Die Mindestkörpergröße liegt je nach Unternehmen zwischen 1,58 Metern und 1,65 Metern.

Beachten Sie, dass für die Ausbildung zum Flugbegleiter eine gute Sehleistung erforderlich ist. Ihre Sehstärke darf keine Abweichungen von mehr als fünf Dioptrien aufzeigen.

Bewerbung für die Ausbildung zur Stewardess

Sowohl Fluggesellschaften als auch verschiedene private Bildungsträger bilden Flugbegleiter aus. Wenden Sie sich an das gewünschte Unternehmen am besten mit einer schriftlichen Bewerbung. Diese versenden Sie per Post oder, falls vom Ausbilder gewünscht, per E-Mail.

Vorstellungsgespräch und Assessment-Center

Wenn Sie die Voraussetzungen für den Job erfüllen, erhalten Sie die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Rechnen Sie durchaus damit, dass dies im Rahmen eines Assessment-Center stattfindet. Bei einer solchen Veranstaltung testet das Unternehmen verschiedene Fähigkeiten der Bewerber.

Haben Sie diese Hürden erfolgreich gemeistert, folgt die Flugtauglichkeitsuntersuchung. Dabei stellen Sie unter Beweis, dass Sie körperlich und gesundheitlich für die Arbeit als Stewardess geeignet sind.

So läuft die Ausbildung zum Flugbegleiter ab

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit dauert die Ausbildung zur Stewardess anderthalb bis sechs Monate. In diesem Zeitraum erlernen Sie die erforderliche Theorie. Die meisten Auszubildenden sammeln außerdem erste praktische Erfahrungen bei Flügen. Bei vielen Betrieben entscheiden Sie schon vor Ausbildungsbeginn, ob Sie sich auf Lang-, Mittel- oder Kurzstreckenflügen spezialisieren möchten.

Zu Beginn gibt es keine Bezahlung

Die Ausbildung wird dann auf die gewählte Art der Flüge ausgerichtet. Sie haben oftmals die Möglichkeit, Ihre Ausbildung in zwei oder allen drei Bereichen zu absolvieren. Seien Sie allerdings darauf vorbereitet, dass Sie als angehender Flugbegleiter zunächst nicht bezahlt werden.

Zum Teil fallen Gebühren oder ein Schulgeld an, das Sie selbst übernehmen müssen. In der Regel übernimmt das Unternehmen im Gegenzug die Hotel- und Fahrtkosten, die während der Ausbildung und Trainingsflüge anfallen.

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