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Technische Berufe: Was ist zu beachten?

15.04.2014, 16:38 Uhr | ah (TP)

Die Liste der technischen Berufe ist lang und erstreckt sich über viele Aufgabenfelder und Branchen. Ständig kommen sogar neue Tätigkeitsbereiche aus dem Ingenieurwesen und der IT-Branche dazu. Technische Berufe gehören zu den gefragtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die vielseitigen Tätigkeitsfelder.

Technische Berufe - welche gibt es?

Technische Berufe bieten eine immense Vielfalt an Tätigkeitsfeldern. Die Industrie und das Handwerk sind die wichtigsten Arbeitgeber. Doch auch im öffentlichen Dienst und in der Landwirtschaft werden technische Berufe angeboten. Allgemein kann man definieren: Die Technik befasst sich mit der Entwicklung, Produktion und dem Service aller Art von Produkten und Dienstleistungen. Ein Vergleich zwischen zwei technischen Berufen macht die Bandbreite deutlich.

Einer der bekanntesten und beliebtesten der technischen Berufe ist KFZ-Mechatroniker. Hier dreht sich alles um Autos und Maschinen. Sie müssen entwickelt, repariert und gewartet werden. Zu den Arbeitsbedingungen gehören Lärm, Schmutz und die Betreuung der Kunden.

Foto-Serie mit 6 Bildern

Im Vergleich dazu muss sich ein Zerspannungsmechaniker auf andere Dinge konzentrieren. Seine Aufgabe ist, alles bis auf Kleinste aufeinander abzustimmen. Präzision mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen ist hier oberstes Gebot für die Herstellung von Bauteilen für die Luft- und Raumfahrtechnik oder für die Medizintechnik. Fast alle Branchen kommen für technische Berufe infrage. Denken Sie nur an die Lebensmitteltechnik bei der Produktion industriell gefertigter Ware. Neben den Maschinen und der Technik spielen hier auch die Biologie und Chemie eine Rolle.

Technische Berufe - welche Ausbildung gibt es?

Die technischen Ausbildungsberufe sind so vielfältig wie die Berufsfelder, für die sie gebraucht werden. Lesen Sie Tätigkeitsbeschreibungen, sprechen Sie mit Menschen, die in dem jeweiligen Beruf arbeiten, und machen Sie einen Eignungstest. Eine Alternative zur Ausbildung in einem Unternehmen ist ein Studium zum Beispiel der Mechatronik oder des Maschinenbaus. Generell gilt: Ein Studium bietet langfristig bessere Berufschancen und ein breiteres Arbeitsfeld für technische Berufe.

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