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Zeitmanagement: Entschleunigen mit der Fifty-Fifty-Regel

14.04.2015, 13:53 Uhr | uc (CF)

Zeitmanagement: Entschleunigen mit der Fifty-Fifty-Regel. Um Terminstress zu vermeiden, halten Sie ihre Pläne schriftlich fest und planen Sie Pufferzeiten ein. (Quelle: imago/Westend61)

Um Terminstress zu vermeiden, halten Sie ihre Pläne schriftlich fest und planen Sie Pufferzeiten ein. (Quelle: Westend61/imago)

Gutes Zeitmanagement sollte auch Phasen zum Entschleunigen vorsehen. Bewährt hat sich dafür die Fifty-Fifty-Regel, bei der nicht jede Minute der verfügbaren Zeit verplant wird. Erfahren Sie im Folgenden mehr über diese Methode.

Zeit zum Entschleunigen und für Unvorhergesehenes einplanen

Eines der größten Probleme beim Zeitmanagement ist, dass es sehr viele unkalkulierbare Variablen gibt. Dies können technische Probleme wie instabile Internetverbindungen, abstürzende Software oder streikende Kopierer sein. Häufig macht aber auch das nicht kalkulierbare Verhalten anderer den eigenen Zeitplan zunichte. Sei es der aufgebrachte Kunde oder der gemächliche Kollege – unvorhergesehene Verzögerungen stehen im Arbeitsalltag auf der Tagesordnung.

Hier setzt die Fifty-Fifty-Regel an. Das Prinzip ist denkbar einfach: Sie verplanen nur 50 Prozent ihrer Zeit mit konkreten Aufgaben. Die anderen 50 Prozent sind für Unvorhergesehenes reserviert. So vermeiden Sie Frustration und Stress wegen nicht erledigter Aufgaben. Und im besten Fall bleibt sogar ein wenig Zeit zum Entschleunigen.

Kein zu voller Kalender bei der Fifty-Fifty-Regel

Damit die Fifty-Fifty-Regel funktioniert, sollten Sie Ihre Termine nicht zu eng takten. Ansonsten kann ihr Zeitplan trotz eingeräumter Zeit für Unvorhergesehenes schnell ins Wanken geraten. Denn wann die Verzögerungen eintreten, kann auch beim besten Zeitmanagement niemand vorhersagen.

Wichtig ist zudem, dass Sie Ihren Zeitplan schriftlich festhalten. So behalten Sie den Überblick und sorgen dafür, dass sie die Planung ernst nehmen. Denn Pläne die nur im Kopf existieren, werden viel schneller verworfen. Zudem können Sie am Ende des Tages kontrollieren, was Sie erledigt haben und was Sie als unerledigten Punkt in die Planung für den nächsten Tag übernehmen müssen.

Weniger Stress durch gutes Zeitmanagement

Wer dabei meint, die Fifty-Fifty-Regel sei Zeitmanagement für Faule, irrt. Dass Sie nur die Hälfte der Zeit verplanen, heißt nämlich nicht, dass Sie die verbleibenden 50 Prozent ausschließlich zum Entschleunigen nutzen. Sollte Ihnen tatsächlich nichts dazwischen kommen, gönnen Sie sich ruhig eine kurze Pause zum Durchatmen. Danach gehen Sie neue Aufgaben an. So haben Sie statt des Frusts wegen nicht geschaffter Aufgaben das gute Gefühl, mehr erledigt zu haben als geplant war.

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