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Beide Gehirnhälften aktivieren  

Gedanken ordnen mit Mind Mapping

17.02.2015, 14:38 Uhr | tl (CF)

Gedanken ordnen mit Mind Mapping. Mind Mapping regt den Denkprozess an und visualisiert Assoziationsketten.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mind Mapping regt den Denkprozess an und visualisiert Assoziationsketten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mind Mapping regt den Denkprozess an und visualisiert Assoziationsketten. Bei der Kreativitätstechnik werden die Synergien beider Gehirnhälften genutzt, um Gedanken zu entwickeln und zu strukturieren.

Mind Mapping aktiviert beide Gehirnhälften

Mind Mapping wurde von Tony Buzan, einem britischen Mentaltrainer erfunden. Ausgangspunkt für die Kreativitätstechnik ist die Erkenntnis, dass das Notieren von Informationen als Liste oder in Textform die Denkprozesse im Gehirn einschränkt.

Werden Gedanken in Textform gebracht oder gleichförmig aufgelistet, wird nur die linke Gehirnhälfte genutzt, die bei den meisten Menschen für das analytische Denken zuständig ist. Die rechte Gehirnhälfte, der ganzheitliches Erfassen von Informationen zugeschrieben wird, bleibt ungenutzt. Mind Mapping spricht gezielt beide Gehirnhälften an.

Assoziationen willkommen

Beim Mind Mapping wird das Hauptthema in die Mitte eines Papiers geschrieben oder gezeichnet. Die Gedanken, die beim Betrachten des Themas freigesetzt werden, werden schlagwortartig in die Nähe des Hauptthemas geschrieben.

Löst ein gefundenes Schlagwort eine neue Idee aus, wird diese ebenfalls schlagwortartig notiert und mit dem auslösenden Schlagwort durch eine Linie verbunden. Auf diese Weise werden Gedankenketten sichtbar. Einzelne Gedanken können vertieft oder miteinander in Verbindung gebracht werden.

Tipps für die Kreativitätstechnik

Nutzen Sie für eine Mind Map ein großes Blatt im Querformat und Stifte in unterschiedlichen Farben. So können Sie die Übersichtlichkeit erhöhen und Gedanken direkt ordnen. Grundsätzlich sollten Sie jedoch nicht zu lange überlegen, wo Sie einen Gedanken notieren, um Ihren Gedankenfluss nicht zu bremsen.

Bei Bedarf können Sie das Bild später auf ein neues Blatt übertragen und die einzelnen Elemente neu gliedern. Symbole wie Ausrufe- und Fragezeichen, Pfeile, geometrische Figuren und Zeichnungen aller Art können das Bild bereichern und sollten eingesetzt werden.

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