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Medizin studieren im Ausland: Kosten und Studienangebote

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Studieren in Österreich und Ungarn  

Medizinstudium im Ausland: Notlösung oder Chance?

08.06.2016, 16:28 Uhr | uc (CF)

Medizin studieren im Ausland: Kosten und Studienangebote. Nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland gibt es die Möglichkeit, Medizin zu studieren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland gibt es die Möglichkeit, Medizin zu studieren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Empfiehlt sich ein Medizinstudium im Ausland? Viele Abiturienten, deren Noten voraussichtlich kein Medizinstudium in Deutschland zulassen, stellen sich die Frage. Die gute Nachricht: Wer sich im Vorfeld gut informiert, findet hier häufig eine echte Alternative.

Medizinstudium im Ausland

Schon ärgerlich: Wer in Deutschland keine entsprechend gute Abinote vorweisen kann, für den wird es häufig schwierig, einen der begehrten Studienplätze für Medizin zu ergattern. In anderen Ländern sieht das häufig anders aus. Die Schulnoten spielen hier bei der Vergabe regelmäßig eine eher untergeordnete Rolle.

Stattdessen sind andere Kriterien entscheidend. In Österreich beispielsweise müssen Abiturienten einen Aufnahmetest absolvieren, um für das Medizinstudium an einer Hochschule zugelassen zu werden.

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Ein weiterer Grund für ein Medizinstudium in Österreich sind die fehlenden Studiengebühren. Beliebt ist auch die Budapester Semmelweis-Universität. Dort finden die Vorlesungen nämlich auch auf Deutsch statt. Allerdings gibt es einen Hacken und das sind hohen Studiengebühren.

Bis zu 79.800 Euro Studiengebühren

Laut der Website der Semmelweis-Universität sind für die Bewerbungs- und Immatrikulationsgebühren 200 und 220 Euro fällig. Entscheiden Sie sich für ein Studium der Humanmedizin, belaufen sich die Semestergebühren auf 7.200 Euro. Das sind bei 12 Semestern 86.400 Euro.

Studieren Sie Zahnmedizin müssen Sie ebenfalls 7.200 Euro pro Semester bezahlen. Der Betrag beläuft sich bei zehn Semestern auf 72.000 Euro. Zusätzlich müssen ab dem 5. Semester 1.300 Euro für Instrumentalbenutzung und Materialverbrauch bezahlt werden. Der vollen Studiengebühren liegen dann bei 79.800 Euro.

Wichtige Tipps für angehende Medizinstudenten

Planen Sie ein Medizinstudium im Ausland, müssen Sie sich nicht nur über die Studiengebühren informieren. So ist es beispielsweise relevant, ob der Abschluss auch in Deutschland anerkannt wird. Selbstverständlich sollten sich Schulabgänger auch mit den jeweiligen spezifischen Studieninhalten auseinandersetzen. Nur so lässt sich tatsächlich beurteilen, ob das Auslandsstudium ein echter Ersatz für das Medizinstudium an einer deutschen Hochschule ist.

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