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Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern

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Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern

29.06.2017, 17:27 Uhr | me (CF)

Lohnunterschiede von über 20 Prozent, das ergaben die bisherigen Statistiken des Bundesamtes. Warum die Frau oft weniger verdient als ihr männlicher Kollege, hat viele Gründe. Doch muss man das als Frau wirklich hinnehmen, oder kann man dagegen etwas tun? In der Tat hat sich in den letzten Jahren bezüglich der Frauenqoten in den Unternehmen schon einiges verbessert weil man das weibliche Potenzial erkannt hat und häufiger auch gehaltsmäßig honoriert.

Für Frauen ein niedrigeres Gehalt

Mittlerweile wurden die prozentualen Werte der Verdienstschere zwar nach unten korrigiert, dennoch verbleibt ein Rest von etwa 13 Prozent, den Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer. Zum einen liegt es an den Unternehmen selbst, die schon vor Jahren dazu aufgerufen wurden, die geschlechtliche Ungleichheit selbstverpflichtend abzuschaffen. Bislang scheint dies aber nicht so wichtig genommen worden zu sein, denn schon beim Vorstellungsgespräch macht der Chef einen Unterschied. Während der zukünftige Arbeitgeber den männlichen Gehaltswünschen entgegenkommt, bietet er den weiblichen Bewerberinnen für die gleiche Qualifikation ein geringeres Gehalt an. Frauen sind hingegen oft viel zu bescheiden und geben sich mit geringeren Lohn-Voraussetzungen eher zufrieden. Zudem werden auch in den betrieblichen Aufgabenbereichen fatale Strukturen festgestellt. Grundsätzlich traut ein Chef dem männlichen Kollegen mehr zu als der weiblichen Arbeitskraft. Die „guten Jobs“ fallen daher öfters in Männerhände, ein erfolgreicher Abschluss des Projektes bedeutet oft auch Aufstiegschancen mit höherem Gehalt – für den Mann. (Altersvorsorge für Frauen: Hier lauern Rentenfallen)

Berufliche Zwangspausen für Frauen

Nach wie vor besteht auch im Privatleben ein Unterschied zwischen den Geschlechtern. Zwar hat die Politik gute Weichen für eine gleichberechtigte Babypause gestellt, dennoch sind es nach wie vor die Mütter, die die Elternzeit größtenteils nutzen. Somit schrumpft für sie der erfolgreiche Wiedereinstieg in das Berufsleben. Wer länger als 18 Monate dem Job fern bleibt, muss mit drastischen Lohnunterschieden rechnen. Im europäischen Vergleich macht Deutschland hier den größten Unterschied zwischen den Geschlechtern. (In welchen Städten ist das Gehalt am höchsten?)

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