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Ost und West: Es gibt immer noch Gehaltsunterschiede

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Ost und West: Es gibt immer noch Gehaltsunterschiede

29.06.2017, 17:27 Uhr | rr (CF)

Nach wie vor klaffen die Lohnunterschiede zwischen Ost und West weit auseinander, und die Folgen werden für die Arbeitnehmer immer verheerender: Der Fachkräftemangel spitzt sich zu, und junge Arbeitskräfte verlassen ihre Heimat, um in den alten Bundesländern finanziell bessere Chancen für sich und ihre Familie zu schaffen. Doch wie sieht die Zukunft für Ost und West eigentlich aus? Bleibt es bei dieser Entwicklung oder stehen die Chancen für eine Angleichung der Gehälter gar nicht so schlecht?

West floriert, Ost stirbt aus

Der demografische Wandel hinterlässt vor allem in den neuen Bundesländern seine Spuren. Das Durchschnittsalter steigt hier stetig an, denn die jüngeren Erwerbstätigen wandern immer häufiger aus. Ob nach Bayern, Hessen oder in ein anderes Bundesland im Westen, die Folgen der Abwanderung der jungen Menschen aus dem Osten sind bereits heute spürbar. Der Osten gibt keine beruflichen Perspektiven, zumindest wenn es um das Gehalt geht. Laut Statistik liegt die Gehaltslücke bei 17 Prozent gegenüber den westlichen Bundesländern. In der Praxis bedeutet das für Pflegeberufe ein Gehalt von etwa 7,50 Euro in der Stunde. Die Dienstleistungsbranche liegt dabei grundsätzlich an der Niedriglohnschwelle, was einen Lohn von weniger als 7 Euro pro Stunde bedeutet. Die meisten Erwerbstätigen müssen trotz Vollzeitjob zum Amt gehen, denn das erwirtschaftete Einkommen reicht zum Leben nicht aus. (In welchen Städten ist das Gehalt am höchsten?)

Blick in die Zukunft: Ost und West in sieben Jahren

In etwa sieben Jahren soll sich das ostdeutsche Gehalt dem westlichen Einkommen nähern, denn dann endet der Prozess des Solidarpaktes, der eine Angleichung der Gehälter bezweckt. Dennoch wird das Gehaltsniveau innerhalb Deutschlands nie gleich werden, regionale Aspekte machen eben diese Unterschiede aus. Trotzdem soll sich die finanzielle Struktur verbessern, so der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Positive Veränderungen hätten da schon die Tarifrunden gebracht, bislang sind es aber nur etwa die Hälfte der Ostdeutschen Betriebe, die an solche Verträge gebunden sind. (Die Höhe des Gehalts allein macht nicht glücklich)

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