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Fannie Mae benötigt weitere Milliarden vom Staat

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Fannie Mae benötigt weitere Milliarden vom Staat

09.05.2011, 13:33 Uhr | dapd, dapd

Fannie Mae benötigt weitere Milliarden vom Staat. Die Rettung des US-Baufinanzierers Fannie Mae wird immer teurer (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die Rettung des US-Baufinanzierers Fannie Mae wird immer teurer (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Zur Stützung von maroden Banken haben die USA seit Ausbruch der Finanzkrise Milliarden investiert. Auch das hat zum hohen Schuldenberg des Landes beigetragen. Viel Geld floss dabei auch in die Rettung von Hypothekenbanken. Doch der Immobilienmarkt steckt weiter in der Krise. Nun hat der verstaatlichte US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae die US-Regierung um weitere 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro) Unterstützung gebeten, mehr als drei Mal so viel wie im vorherigen Quartal.

Für die ersten drei Monate des Jahres wies das Unternehmen einen Verlust von 8,7 Milliarden Dollar aus. Die Gesamtkosten für die Rettung dieser Bank nähert sich damit der 100-Milliarden-Dollar-Marke.

Immobilienkrise in den USA hält an

Die Preise für Wohnimmobilien gingen in den USA laut Fannie Mae im ersten Quartal um durchschnittlich 1,8 Prozent zurück. Dies habe zu weiteren Zwangsversteigerungen geführt. Außerdem hätten Hypothekennehmer Kredite für Häuser nicht mehr bedient, die inzwischen weniger wert waren als die Hypothekenschuld.

Der Präsident und CEO von Fannie Mae, Michael Williams, sagte, der andauernde Rückgang der Preise für Wohnimmobilien werde das Unternehmen 2011 weiter belasten.

Sanierung der Baufinanzierer kostete US-Steuerzahler 259 Milliarden Dollar

Fannie Mae und Freddie Mac, die beiden größten Baufinanzierer der USA, waren im September 2008 wegen ihres drohenden Bankrotts in staatliche Obhut genommen und von der Regierung mit Milliardenbeträgen gerettet worden. Washington schätzt, dass die Sanierung der beiden Hypothekenbanken die Steuerzahler 259 Milliarden Dollar kostet.

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