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Wirtschaft: BMW will Vorsteuerergebnis steigern - Produktpalette soll verjüngt werden

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Wirtschaft  

BMW will Vorsteuerergebnis steigern - Produktpalette soll verjüngt werden

21.03.2017, 10:03 Uhr | dpa-AFX

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW will mit jüngeren Modellen gegen sinkende Margen im Kerngeschäft ankämpfen. "Wir werden 2017 und 2018 insgesamt über 40 neue und überarbeitete Modelle unserer drei Premiummarken auf den Markt bringen", sagte Vorstandschef Harald Krüger am Dienstag in München. Einen Schwerpunkt legt der Dax-Konzern dabei im teuren Premiumsegment, in dem der Absatz bis 2020 deutlich zulegen soll. Die Umsatzrenditen im Kerngeschäft mit Autos sinkt bei BMW seit mehreren Jahren. Auch beim Absatz hat das Unternehmen im vergangenen Jahr die Krone im Premiumbereich an den Stuttgarter Rivalen Daimler verloren.

2017 will Krüger Absatz, Umsatz und das Vorsteuerergebnis im Konzern weiter steigern. Beim Vorsteuerergebnis wird ein "leichter" Zuwachs angepeilt. Analysten hatten im Schnitt das Niveau aus dem Vorjahr (9,67 Mrd Euro) auf dem Zettel. Bei der Umsatzrendite (Ebit) im Autogeschäft bleibt es bei der bisherigen anvisierten Bandbreite von 8 bis 10 Prozent, Absatz und Umsatz sollen leicht steigen. Vergangenes Jahr war die Marge hier von 9,2 auf 8,9 Prozent gesunken, weil BMW wegen der alternden Modellpalette viel in neue Modelle wie den 5er investierte.

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