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Kündigung: Informationen zu Kündigung im Versicherungslexikon

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Kündigung

25.05.2010, 17:08 Uhr | t-online.de

Ein Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung zu beenden, ist in den meisten Fällen ein unangenehmer Prozess, für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer. Eine Ausnahme ist hier einzig die Kündigung durch den Arbeitnehmer auf Grund eines Arbeitsgeberwechsels. In diesem Fall ist lediglich zu bedenken, dass der Arbeitnehmer die Kündigungsfrist einhält, und der Beginn der neuen Tätigkeit entsprechend angeglichen ist. Auch sollte der neue Arbeitsvertrag unterschrieben sein, bevor der Arbeitnehmer die Kündigung ausspricht. Wichtig ist, dass der Arbeitnehmer natürlich auch im Falle einer eigenen Kündigung Anspruch auf ein korrektes und rechtzeitig fertig gestelltes Arbeitszeugnis hat.

Wenn der Arbeitgeber kündigt

Steht dem Arbeitnehmer eine Kündigung bevor, hat er verschiedenste Möglichkeiten, damit umzugehen. Wichtig ist, insbesondere im Falle unklarer Rahmenbedingungen und ungelöster Konflikte zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sich sämtliche Unterlagen zur Kündigung, insbesondere die Begründung schriftlich geben zu lassen, um sie gegebenenfalls später arbeitsrechtlich geltend machen zu können. Dies gilt insbesondere für die Behauptung einer betriebsbedingten Kündigung bei gleichzeitiger Weiterführung des Betriebes und bei fristlosen Kündigungen ohne Abmahnung. In einigen Fällen ist statt einer Kündigung auch ein Aufhebungsvertrag möglich. Der Arbeitnehmer sollte selbst entscheiden, was für ihn persönlich - auch im Hinblick auf seinen Lebenslauf - die günstigere Variante ist. Im Zweifelsfall ist ein Arbeitsrechtler aufzusuchen, der auch Auskunft über die Konsequenzen von Aufhebung und Kündigung für den Bezug von Arbeitslosengeld geben kann.

Anfechtung einer Kündigung

Wir dem Arbeitnehmer aus persönlichen - und nicht aus unternehmens-wirtschaftlichen - Gründen gekündigt, sollte die Rechtmäßigkeit der Kündigung auf jeden Fall genau hinterfragt werden. Dabei ist wichtig, ob es sich um eine ordentliche oder eine fristlose Kündigung gehandelt hat; beide Kündigungsformen unterliegen strengen, arbeitsrechtlichen Einschränkungen zum Schutz des Arbeitnehmers, auf deren Einhaltung dieser auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses selbstverständlich bestehen kann. Gibt es im kündigenden Unternehmen einen Betriebsrat, ist dieser vor jeder Kündigung zu informieren und anzuhören. Unterbleibt diese Anhörung, wird die Kündigung unwirksam.

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