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Tierversicherung: Informationen zur Tierversicherung im Versicherungslexikon

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Tierversicherung

26.05.2010, 13:19 Uhr | t-online.de

Der Begriff der Tierversicherung kann als Sammelbezeichnung für verschiedene einzelne Versicherungen gesehen werden, die für ein Tier abgeschlossen werden können.

Tierhalter-Haftpflichtversicherung

Eine bekannte und recht häufig genutzte Tierversicherung ist die Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Bei dieser wird der Tierhalter vor finanziellen Ansprüchen Dritter geschützt, die durch das Tier zu Schaden gekommen sind. Der Tierhalter haftet in voller Höhe des Schadens und das lebenslang, wenn es sein muss. Das kann den finanziellen Ruin bedeuten. Die Tierhalter-Haftpflichtversicherung wird für große Tiere abgeschlossen, wie Pferd und Hund. Schäden durch kleinere Tiere, wie Katzen oder Nager, sind in der privaten Haftpflichtversicherung mit inbegriffen. Bei Pferden ist es sinnvoll, eine Fremdreiterversicherung mit abzuschließen, wenn zum Beispiel eine Reitbeteiligung besteht. So werden auch die Schäden abgedeckt, die durch das Tier entstehen, wenn jemand anderes als der Tierhalter darauf reitet oder es in seiner Obhut passt.

Tierkrankenversicherung

Eine andere Form der Tierversicherung ist die Krankenversicherung. So kann es sein, dass für Hund oder Pferd höhere Summen durch eine Behandlung fällig werden. Allerdings kann die Versicherung nicht erst abgeschlossen werden, wenn der Versicherungsfall bereits eingetreten ist, sondern sie muss im Vornherein bestehen. Bei der Krankenversicherung für Tiere gibt es zudem die Möglichkeit, Operationen mit aufzunehmen. Gegen Zahlung eines zusätzlichen Beitrags werden nötigen Operationen abgesichert. Sie können mehrere Tausend Euro an Kosten verursachen.

Tierlebensversicherung

Zuletzt sei im Rahmen der Tierversicherung noch die Tierlebensversicherung genannt. Sie wird in erster Linie für Sportpferde abgeschlossen oder für wertvolle Zuchttiere, deren Ableben mit einem großen finanziellen Verlust verbunden wäre. Allerdings sollte bei einer solchen Versicherung das Alter des Tieres bedacht werden. Viele Versicherungen zahlen nicht, wenn feststeht, dass das Tier aus Altersgründen verendet ist oder es werden gar keine Angebote für ältere Tiere gemacht. Der Sinn dahinter ist einfach erklärt: Bei älteren Tieren hält sich deren Nutzen in Grenzen, daher wird der finanzielle Verlust auch als weniger gravierend eingestuft.

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