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Lebensversicherung

26.05.2010, 13:20 Uhr | t-online.de, t-online.de

Die Lebensversicherung ist eine Standardversicherung, welche Versicherungsnehmer vor wirtschaftlichen Schäden durch das biometrische Risiko abdeckt. Unter dem biometrischen Risiko wird die Langlebigkeit oder der Tod einer Person verstanden.

Die Versicherungsleistung der Lebensversicherung

Der Lebensversicherungsvertrag tritt im Schadensfall nicht nur zu Gunsten des Versicherten ein, sondern auch für dessen Angehörige. Falls der Tod des Versicherungsnehmers innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eintritt, wird dessen Familie durch eine Geldsumme wirtschaftlich abgesichert. Falls der Versicherungsnehmer ein gewisses Lebensalter überschreitet, wird diesem die Versicherungssumme auch so ausbezahlt. Die Lebensversicherung deckt nur individuelle Fälle ab und darf daher keineswegs mit der Sozialversicherung verwechselt werden. Es werden also nur Risiken erfasst, welche innerhalb einer bestimmten Person liegen. Der Versicherungsvertrag schreibt in der Regel eine gewisse Geldsumme fest. Somit ist die Versicherungsleistung unabhängig vom Schadensfall im Vorhinein fest geschrieben. Welche Höhe der Schaden tatsächlich verursacht ist im Schadensfall also nicht relevant.

Alternativverträge

Die Lebensversicherung kann bei Bedarf auch in abgeänderter Form abgeschlossen werden. Hierbei gilt als Versicherungsfaktor nach wie vor das menschliche Leben. Versicherungsnehmer können sich neben dem Tod auch gegen Krankheiten oder die Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit absichern. In diesem Fall wird ebenfalls eine Leistung in Form einer Geldzahlung vereinbart. Diese Alternativverträge können entweder anstatt der Lebensversicherung oder zusätzlich zur Lebensversicherung abgeschlossen werden.

Die private Rentenversicherung - ein Sonderfall

Die private Rentenversicherung wird ebenfalls als Lebensversicherung betrachtet. Die Rentenversicherung basiert genau wie die herkömmliche Lebensversicherung auf einem Erlebensfall. Bei der Rentenversicherung und der Lebensversicherung tritt der Versicherungsfall immer dann ein, wenn der Versicherungsnehmer ein gewisses Alter erreicht hat. Ein Unterschied besteht in der Auszahlung der Versicherungssumme. Während diese bei der Lebensversicherung zumeist komplett ausbezahlt wird, wird diese bei der Rentenversicherung monatlich bis zum Lebensende ausbezahlt. Ob der Versicherungsnehmer früher oder später stirbt, ist bei der Rentenversicherung nicht von Bedeutung.

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