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Worauf sollte man beim Kauf eines Kindersitzes achten?

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Worauf sollte man beim Kauf eines Kindersitzes achten?

01.03.2012, 09:31 Uhr | ks (CF)

Wer das Kind im Auto mitnehmen möchte, muss sich einen Kindersitz kaufen. Da das Angebot und die Qualitätsunterschiede sehr groß sind, gilt es, einige Kriterien zu beachten und einen genauen Vergleich anzustellen. Beim Kindersitz kaufen helfen folgende Tipps.

Kindersitz kaufen: Tipps, die es zu beachten gilt

Zunächst sollte das Gewicht des Kindes bestimmt werden, damit der passende Sitz gekauft werden kann. Zu den Details sollte man sich von einem Fachverkäufer beraten lassen, wenn man unsicher ist, welcher Sitz am besten zum Kind passt. Hier kann zwischen einem Universal-Sitz oder einem Sitz gewählt werden, der nur zu einem bestimmten Automodell passt. Es ist ratsam, das Kind zum Kauf mitzunehmen, dann kann schon mal Probe gesessen werden. Bei den zahlreichen Modellen der Kindersitzhersteller gibt es zum Teil große Unterschiede im Preis und in der Materialqualität. Hier können die Tests von der Stiftung Warentest oder vom ADAC zur richtigen Entscheidung verhelfen. Wichtig ist auch das Prüfzeichen (ECE-Prüfzeichen: orangefarbener Aufkleber), das als Nachweis über die Einhaltung der geltenden Sicherheitsstandards gilt. Hier muss seit 2008 die Prüfnummer 03 oder 04 stehen.

Kindersitz kaufen: Tipps beachten bei gebrauchten Sitzen

Auch wenn der günstige Preis noch so verlockend erscheint, nur in den seltensten Fällen lohnt sich die Anschaffung eines gebrauchten Kindersitzes. Kennt man den Verkäufer nicht persönlich, weiß man nicht, was mit diesem Sitz schon alles passiert ist. Kindersitze, die schon einmal in einen Autounfall verwickelt waren, könnten an Sicherheit verloren haben. Auch das Alter des Sitzes lässt sich bei den Gebrauchten nicht genau bestimmen. Da ein Kindersitz aber keinesfalls länger als sechs Jahre in Gebrauch genommen werden darf, fehlt hier einfach die Sicherheit. Viele Sitze weisen schon nach vier Jahren erste Ermüdungserscheinungen auf, die im Falle eines Unfalls für das Kind gefährlich werden können. Fehlt dann noch das Prüfzeichen, handelt man sich auch noch Bußgeldstrafen ein.

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