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Die Qual der Wahl - Sterbegeldversicherung oder Sparbuch?

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Die Qual der Wahl: Sterbegeldversicherung oder Sparbuch?

08.02.2012, 09:54 Uhr | sp (CF)

Für die Kosten der eigenen Beerdigung vorsorgen - das geht mit einer Sterbegeldversicherung genauso wie mit einem Sparbuch. Allerdings ist eine Police in vielen Fällen der sicherere Weg.

Beerdigung: Hinterbliebene von der finanziellen Last befreien

Mit dem eigenen Begräbnis möchten sich die meisten Menschen aus naheliegenden Gründen nicht befassen. Trotzdem verspüren viele den Wunsch, für den Fall des Falles vorzusorgen. Eine Sterbegeldversicherung soll die Hinterbliebenen von den finanziellen Lasten einer Beerdigung befreien. Mitunter gilt auch das gute alte Sparbuch als sinnvolle Alternative zum Abschluss einer solchen Police - das ist jedoch nur in wenigen Fällen korrekt.

Sterbegeldversicherung bietet umfassenden Schutz

Eine Sterbegeldversicherung sichert die Hinterbliebenen in der Regel ohne Wartezeit ab. Auch auf eine Gesundheitsprüfung wird normalerweise verzichtet. Somit hat der Versicherte vom ersten Tag an das gute Gefühl, optimal vorgesorgt zu haben. Selbst wenn nur kurze Zeit Beiträge gezahlt wurden, haben die Angehörigen nach dem Ableben des Versicherten Anspruch auf die volle Leistung.

Hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zum Sparbuch. Denn wer sich für diese Variante der Absicherung entscheidet, muss erst einmal genügend Geld auf das Sparbuch einzahlen. Erst dann erfüllt es denselben Zweck wie die Sterbegeldversicherung.

Sparbuch: Die Alternative für Junge und Gesunde

Wer jung und gesund ist, denkt noch nicht an seine Beerdigung. Tut er es doch, steht er ebenfalls vor der Frage: Sterbegeldversicherung oder Sparbuch? In diesem Fall kann das Sparbuch durchaus gute Dienste leisten. Denn es bleibt aller Voraussicht nach genug Zeit, um ein ordentliches Guthaben anzusparen. Zu bedenken ist allerdings, dass das Sparbuch im Gegensatz zur Police nicht zum Schonvermögen bei Arbeitslosen zählt.

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