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Kündigungsfrist - Nicht immer gilt der 30. November

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Kündigungsfrist: Nicht immer gilt der 30. November

01.03.2012, 09:31 Uhr | ob (CF)

Wer seine Kfz-Versicherung wechseln möchte, muss die Kündigungsfrist des aktuellen Anbieters beachten. Zuweilen stellt sich hier ein kleines Chaos ein: Die meisten Gesellschaften verlangen die Kündigung bis zum 30. November, bei anderen gilt jedoch ein anderes Datum.

Der Wechsel lohnt sich

Wer Jahr für Jahr aus reiner Bequemlichkeit bei seiner alten Kfz-Versicherung bleibt, verschenkt womöglich ein nicht unbeträchtliches Einsparpotenzial: Längst haben Autozeitschriften und Automobilclubs herausgefunden, dass bereits ein kurzer Vergleich Prämienunterschiede von bis zu 500 Euro offenbaren kann. Wer deswegen oder aus Unzufriedenheit über den Service seine Kfz-Versicherung wechseln möchte, muss sein Kündigungsgesuch fristgerecht und in Schriftform beim aktuellen Versicherer einreichen. Für die meisten Wechsler gilt dabei als Stichtag der 30. November, damit die Kündigung zum 31. Dezember wirksam wird.

Kündigungsfristen können abweichen

Einen Kündigungsgrund müssen Sie in Ihrem Schrieben nicht angeben. Wichtig ist nur, dass dieses vor Ablauf der Kündigungsfrist beim Versicherer eingeht. Das Datum des Poststempels gilt hierbei wohlgemerkt nicht: Wer spät dran ist, geht mit einem Einschreiben oder einem Fax (Sendebericht aufheben) auf Nummer sicher.

Zuvor sollten Sie Ihre Versicherungsunterlagen auf das genaue Datum überprüfen: Bei manchen Gesellschaften kann die Kündigungsfrist deutlich abweichen. Viele Kfz-Versicherungen gehen mittlerweile von einem vollen Jahr aus, also von 12 Monaten ab Versicherungsbeginn. Haben Sie Ihre Police beispielsweise am 1. Mai eines Jahres abgeschlossen, müssen Sie diese spätestens zum 30. April des Folgejahres kündigen. Das Schreiben muss der Versicherung allerdings spätestens zum 31. März vorliegen.

Haftpflicht und Kasko sind voneinander unabhängig

Weiterhin ist zu beachten, dass es sich bei der Kfz-Haftpflicht- und der Kaskoversicherung um voneinander unabhängige, selbständige Verträge handelt. Es ist daher möglich, lediglich die Kaskoversicherung zu kündigen und die bestehende Haftpflichtversicherung zu behalten. Entsprechend sollten Sie in Ihrem Kündigungsschreiben konkret benennen, welche Verträge aufzulösen sind und welche eventuell weitergenutzt werden sollen.

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