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Typklassen 2012 - Die wichtigsten Veränderungen

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Typklassen 2012: Die wichtigsten Veränderungen

01.03.2012, 09:31 Uhr | iw (CF)

Nur ein kleiner Teil der deutschen Kfz-Versicherungsnehmer ist von der neuen Einteilung der Typklassen 2012 betroffen: Bei etwa zwei Dritteln der zugelassenen Fahrzeugmodelle wird es zu keiner Veränderung kommen. Die von den Veränderungen betroffenen Fahrzeugbesitzer müssen in den meisten Fällen ihren Wagen um eine Typklasse nach oben oder unten korrigieren lassen.

Typklassen 2012: Für die meisten Autofahrer bleibt alles beim Alten

In der Vollkaskoversicherung bleibt für 62%, in der Teilkasko für 66% der Versicherten alles beim Alten. Dies geht aus dem Bericht des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor, der Jahr für Jahr auf Grundlage der aktuellen Typklassen-Statistik sowie der Regionalklassen-Statistik die Kfz-Versicherungsbeiträge berechnet. Im Detail gibt es allerdings einige größere Abweichungen: Fahrzeuge wie der Opel Astra G-Cabrio, der Toyota Avensis Kombi 1.8 sowie der Skoda Fabia Kombi 1.6 konnten sich um drei bis vier Klassen verbessern und damit deutlich günstiger werden. Der Renault Scenic 1.4 T, der Nissan Pixo und der Peugeot 380 SW 1.6 T werden durch die neuen Typklassen 2012 dagegen deutlich teurer.

Im Zweifelsfall Kfz-Versicherung wechseln

Sprünge um mehr als eine Schadensfreiheitsklasse sind in den Typklassen 2012 erfreulicherweise die Ausnahme. Eine Stichprobe der Fachzeitschrift "Autobild" hat allerdings ergeben, dass eine Veränderung um drei Klassen und eine vergleichsweise ungünstige Schadenfreiheitsklasse sich in einer Prämienerhöhung von circa 300 Euro pro Jahr äußern.

Wer von einer Erhöhung betroffen ist, kann allerdings von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen und die bestehende Kfz-Versicherung unabhängig von der regulären Kündigungsfrist (30. November) wechseln. Für die Inanspruchnahme dieses Kündigungsrechts reicht ein formloses Schreiben innerhalb von vier Wochen nach Erhalt der Benachrichtigung über die bevorstehende Beitragserhöhung.

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