Sie sind hier: Home > Finanzen > Versicherungen >

Alternative Policen besser als nichts

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Finanztest  

Berufsunfähigkeitsversicherung: Alternative Policen besser als nichts

19.06.2012, 09:48 Uhr | AFP, t-online.de

Wer aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung (BUZ) bekommt, kann auf Alternativen ausweichen. Gerade für Selbstständige kann der deutlich günstigere Erwerbsunfähigkeits- schutz sogar sinnvoller sein, wie die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer neuen Juli-Ausgabe berichtet. Häufig zahle die Berufsunfähigkeitsversicherung ohnehin erst, wenn Selbstständige gar nicht mehr arbeiten können.

Günstige Angebote für den Erwerbsunfähigkeitsschutz gibt es demnach für Frauen schon zum Jahresbeitrag von 600 bis 708 Euro und für Männer für 556 bis 666 Euro.

Alternativen "besser als nichts"

Eine mögliche Alternative zur fehlenden Berufsunfähigkeitsversicherung sind auch eine Funktionsinvaliditätsversicherung, Grundfähigkeitsversicherung, eine Schwere-Krankheiten-Versicherung oder eine private Unfallversicherung. Die Policen bieten laut Stiftung Warentest zwar nur eingeschränkten Schutz, weil sie meist nur ausgewählte Invaliditätsrisiken abdecken. Aber dies sei "besser als nichts".

Bei der Diagnose Krebs, Alzheimer oder Multiple Sklerose zahlt zum Beispiel die Schwere-Krankheiten-Versicherung nach Ablauf einer Karenzzeit eine vereinbarte Summe. Das Geld gibt es im Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung auf einen Schlag und nicht in monatlichen Raten. Die Angebote im Test für so eine Versicherung lagen bei 1300 bis 2600 Euro im Jahr bei einer Versicherungssumme von 300.000 Euro.

Der optimale Schutz

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt in der Regel eine Rente, wenn der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, seinen zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent auszuüben. Wer Vorerkrankungen hat, bekommt aber meist keine Police. Andere können den Beitrag von mehreren hundert Euro nicht leisten - die Beitragskosten können laut der Zeitschrift zwischen 850 und 1800 Euro im Jahr liegen, damit sie eine Rente von 2000 Euro monatlich erhalten. Die Absicherung von Invaliditätsrisiken ist laut Stiftung Warentest aber wichtig, da es vom Staat keine oder nur eine geringe Unterstützung gibt.

Lesen Sie in unserer Artikelshow, welche Alternativen "Finanztest" zur Absicherung vorschlägt.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Weiße Westen für Jederman: Bauknecht Haushaltsgeräte
OTTO.de
Shopping
Die neuen Prepaid-Tarife der Telekom entdecken
zur Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017