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"Bild": Patienten müssen immer mehr zuzahlen

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"Bild": Patienten müssen immer mehr zuzahlen

04.12.2012, 08:07 Uhr | AFP, t-online.de

"Bild": Patienten müssen immer mehr zuzahlen. Die Zuzahlung für rezeptpflichtige Medikamente ist seit 2009 deutlich gestiegen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Krankenkassen müssen nicht für freie Medikamente aufkommen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Versicherte bei gesetzlichen Krankenkassen müssen offenbar in der Apotheke immer mehr selbst dazuzahlen. Die "Bild"-Zeitung berichtet, die durchschnittliche Zuzahlung für ein verschreibungspflichtiges Medikament sei Stand Ende Oktober um zehn Cent oder vier Prozent auf 2,60 Euro gestiegen. Im vergangenen Jahr mussten Kassenpatienten demnach im Durchschnitt 2,50 Euro pro Packung selbst tragen. Das Blatt beruft sich auf Zahlen des Deutschen Apothekerverbands (DAV).

2009 betrug die durchschnittliche Zuzahlung dem Bericht zufolge 2,30 Euro. Damit betrage das Plus innerhalb von drei Jahren rund 13 Prozent. Der Apothekerverband begründete den Anstieg unter anderem mit der steigenden Zahl zuzahlungspflichtiger Medikamente. Insgesamt werden die Versicherten laut "Bild" in diesem Jahr fast zwei Milliarden Euro selbst dazu bezahlen.

Sozialverband: Politik soll eingreifen

Der Präsident des Sozialverbands SoVD, Adolf Bauer, kritisierte die steigenden Zuzahlungen. "Patientinnen und Patienten werden einseitig belastet", sagte Bauer der Zeitung. Er forderte die Politik zum Eingreifen auf, damit die "Idee der paritätischen Finanzierung" nicht auf der Strecke bleibe.

Bei der Zuzahlung für Medikamente gibt es einen Mindestbetrag von 5,00 Euro und eine Höchstgrenze von 10,00 Euro. Außerdem beträgt die Zuzahlung höchstens so viel wie der Verkaufspreis. Weil darüberhinaus verschiedene Hilfsmittel und Nachahmerprodukte (Generika) von der Zuzahlung befreit sind, liegt die ermittelte Durchschnittsbelastung der Patienten unter dem Mindestbetrag.

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