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Ärztepräsident will "Dringliche Überweisung" für schnelle Termine

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Termingarantie sei unsinnig  

Ärztepräsident will die "Dringliche Überweisung"

27.12.2013, 10:02 Uhr | dpa

Ärztepräsident will "Dringliche Überweisung" für schnelle Termine. Kassenpatienten sollen sich künftig bei Überweisung an einen Facharzt an eine zentrale Terminservicestelle wenden (Quelle: imago/Jochen Tack)

Kassenpatienten sollen sich künftig bei Überweisung an einen Facharzt an eine zentrale Terminservicestelle wenden (Quelle: imago/Jochen Tack)

"Dringliche Überweisung" versus Termingarantie. Die Bundesärztekammer hat die Einführung einer besonderen Überweisung vorgeschlagen, damit Hausärzte ihre Kassenpatienten schnell zu einem Facharzt vermitteln können. So soll die im Koalitionsvertrag vereinbarte Termingarantie verhindert werden. Union und SPD wollen durchsetzen, dass Patienten in ein Krankenhaus gehen können, wenn sie nicht binnen vier Wochen einen Termin beim Facharzt erhalten.

Diese Garantie sei unsinnig, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, der "Rheinischen Post". "Wichtig ist, dass Termine beim Facharzt weiterhin aus medizinischen Gründen vergeben werden."

Dafür könne man die neue Form der Überweisung schaffen. Wer dann ohne diese Überweisung seines Hausarztes einen Facharzttermin wünsche, müsse unter Umständen etwas länger warten.

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Termingarantie soll Wartezeit verringern

Kassenpatienten sollen sich laut Koalitionsvertrag künftig bei der Überweisung an einen Facharzt an eine zentrale Terminservicestelle bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) wenden können. Diese vermittle dann innerhalb einer Woche einen Behandlungstermin. Die große Koalition will damit die Wartezeit auf einen Arzttermin für gesetzlich Versicherte reduzieren.

Für den Termin solle im Regelfall eine Wartezeit von vier Wochen nicht überschritten werden. Gelinge dies nicht, werde von der Terminservicestelle ein Termin - außer in medizinisch nicht begründeten Fällen - zur ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus angeboten. Die Behandlung erfolge dann zu Lasten des jeweiligen KV-Budgets.

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