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NEWS ZUM THEMA KFZ-STEUER
Große Koalition einigt sich bei Kfz-Steuer

Die Große Koalition hat sich im Grundsatz auf die Reform der Kfz-Steuer ab 2010 und auf Entlastungen für Familien zum Jahresbeginn 2009 verständigt. Das teilten Vertreter beider Seiten nach dem Koalitionsausschuss am Mittwochabend mit. Auch für die Wirtschaft könnte es ab 2009 zu Entlastungen kommen. Steuerzahlerbund - Einlenken bei Pendlerpauschale gefordert Steuerbescheid - Immer mehr Einsprüche bleiben liegen Bund bekommt Auto-Steuer, Länder bekommen Ausgleich Zur Kfz-Steuer wurde vereinbart, dass sie statt den Ländern künftig dem Bund zufließen soll. ... mehr

Die Große Koalition hat sich im Grundsatz auf die Reform der Kfz-Steuer ab 2010 und auf Entlastungen für Familien zum Jahresbeginn 2009 verständigt.

Koalition einig über Kfz-Steuer und Entlastung für Familien

Union und SPD haben sich im Grundsatz über die Reform der Kfz-Steuer ab 2010 und auf Entlastungen für Familien zum Jahresbeginn 2009 verständigt. Das teilten Vertreter beider Seiten nach dem Koalitionsausschuss am Mittwochabend im Kanzleramt in Berlin mit. Eine Entscheidung über die Ausweitung des Mindestlohns auf weitere Branchen wurde dagegen ebenso vertagt wie die über die Höhe der geplanten Senkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung. Für die Reform der Erbschaftsteuer wurde ein Zeitplan verabredet. ... mehr

Union und SPD haben sich im Grundsatz über die Reform der Kfz-Steuer ab 2010 und auf Entlastungen für Familien zum Jahresbeginn 2009 verständigt.

Bund und Länder einig über Reform der Kfz-Steuer

Nach monatelangem Streit haben sich Bund und Länder auf die Reform der Kfz-Steuer geeinigt. Die Einnahmen sollen zum 1. Januar 2010 auf den Bund übertragen werden. Die Länder erhalten dafür als Ausgleich einen Festbetrag von jährlich etwa 8,9 Milliarden Euro. Darauf verständigten sich am Mittwochabend die Spitzen von SPD und Union in Berlin. Damit kann die Koalition für den Klimaschutz die Kfz-Steuer vom Hubraum auf den Schadstoffausstoß der Autos umstellen. ... mehr

Nach monatelangem Streit haben sich Bund und Länder auf die Reform der Kfz-Steuer geeinigt.

Doch keine Einigung bei Auto-Steuer

Die angebliche Einigung in der Bundesregierung über die künftige Ausgestaltung der Kfz-Steuer ist offenbar deutlich weniger weitgehend als bisher gemeldet. Regierungssprecher Thomas Steg erklärte am Montag, kurzfristig stehe keine Entscheidung an. Allenfalls sei vor der Sommerpause noch eine Weichenstellung möglich. Weder in der Koalition noch zwischen Bund und Ländern zeichne sich eine rasche Lösung ab. Geeinigt haben sich unterdessen Frankreich und Deutschland bei den Klimaauflagen für Autobauer. ... mehr

Die angebliche Einigung in der Bundesregierung über die künftige Ausgestaltung der Kfz-Steuer ist offenbar deutlich weniger weitgehend als bisher gemeldet.

Europa-Chef kritisiert Steuer-Debatte

Der Europa-Chef des US-Autokonzerns General Motors (GM), Carl-Peter Forster, hat in der "Bild"-Zeitung die Politik für ihre Steuerpläne scharf kritisiert. Es würden derzeit keine neuen Autos gekauft, weil die Kunden durch den hohen Benzinpreis und vor allem durch die unklaren Ansagen aus der Politik "total verunsichert" seien, sagte Forster der Zeitung. "Ein Beispiel: Seit mehr als einem Jahr wird über die neue Kfz-Steuer gestritten und jetzt sogar erneut vertagt. ... mehr

Der Europa-Chef des US-Autokonzerns General Motors (GM), Carl-Peter Forster, hat in der "Bild"-Zeitung die Politik für ihre Steuerpläne scharf kritisiert.

Kfz-Steuerreform: Tiefensee sieht kaum Chancen

Bei den Themen Klimaschutz und Energie liegen die Positionen der Regierungspartner in Berlin inzwischen meilenweit auseinander. So zum Beispiel bei der geplanten Kfz-Steuerreform. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sieht kaum noch Chancen auf eine pünktliche Realisierung der Reform Anfang 2009. Streit gibt es vor allem um die steuerliche Behandlung von Altfahrzeugen. Nach Angaben der Unionsfraktion im Bundestags dürfte es allenfalls zu einer Minireform für Neuwagen kommen. ... mehr

Bei den Themen Klimaschutz und Energie liegen die Positionen der Regierungspartner in Berlin inzwischen meilenweit auseinander.

Regierung verschiebt Beschlüsse über neue Kfz-Steuer

Bis zur Umstellung der Kfz-Steuer auf eine Klimaschutzabgabe wird es noch eine Weile dauern. Angesichts anhaltender Uneinigkeit über die Reform der Kfz-Steuer verschiebt die Bundesregierung die Beschlüsse über den zweiten Teil ihres Energie- und Klimaschutzpakets. Auch wegen anderer offener Punkte solle das Kabinett jetzt erst am 18. Juni statt am kommenden Dienstag entscheiden, teilte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Freitag (23.05.) mit. ... mehr

Bis zur Umstellung der Kfz-Steuer auf eine Klimaschutzabgabe wird es noch eine Weile dauern.

So teuer sind CO2-Sünder in anderen Ländern

Die Kfz-Steuer in Deutschland berechnet sich bislang nach dem Motorvolumen - dem sogenannten Hubraum. Fahrzeugbesitzer zahlen derzeit je 100 Kubikzentimeter Hubraum Steuersätze zwischen 6,75 Euro und 37,58 Euro. Ausschlaggebend für die Höhe des Steuersatzes sind mehrere Faktoren: der Fahrzeugtyp, ob ein Fahrzeug einen Benzin- oder Diesel-Motor hat und zu welcher Schadstoffklasse es gehört. In anderen Ländern greift bereits - die für den Autofahrer deutlich kostspieligere - CO2- bzw. Strafsteuer. ... mehr

Die Kfz-Steuer in Deutschland berechnet sich bislang nach dem Motorvolumen - dem sogenannten Hubraum.

Kfz-Steuer: Wohl drastische Erhöhungen für 2009 geplant

Die Einzelheiten der von der Bundesregierung geplanten Kfz-Steuerreform sind weiter offen. Millionen Autofahrer müssen womöglich mit einer Erhöhung der Kraftfahrzeug-Steuer rechnen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung am Montag unter Berufung auf ein neues Eckpunkte-Papier aus dem Finanzministerium zur Änderung der Kfz-Besteuerung. Die Bundesregierung wies den Bericht als "nicht auf dem aktuellen Stand" zurück. Die dargestellten Modellrechnungen würden "einen früheren Diskussionsstand wiedergeben". ... mehr

Die Einzelheiten der von der Bundesregierung geplanten Kfz-Steuerreform sind weiter offen.

Entlastung für Autofahrer gefordert

Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen haben Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU), Liberale und Automobilclubs steuerliche Entlastungen für Autofahrer gefordert. Die "vorher nicht absehbare Entwicklung der Treibstoffpreise" zwinge die Bundesregierung, "jetzt aktiv zu werden und die Pendlerpauschale umgehend wieder einzuführen", sagte Glos dem "Tagesspiegel". Die Wiedereinführung der Pendlerpauschale oder die Senkung der Mineralölsteuer lässt sich nach Ansicht der Autoclubs durch die höheren Mehrwertsteuereinnahmen beim Sprit gegen finanzieren. ... mehr

Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen haben Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU), Liberale und Automobilclubs steuerliche Entlastungen für Autofahrer gefordert.

Forderungen nach Entlastung der Autofahrer werden laut

Der Benzinpreisrekord von erstmals mehr als 1,50 Euro in Deutschland hat die Diskussion über Entlastungen der Autofahrer neu angefacht. Aus der Politik und von Automobilclubs wurden Forderungen nach Steuererleichterungen und Erhöhung der Pendlerpauschale laut. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel sprach sich in der Kölner Tageszeitung "Express" für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Kraftstoffe aus. Ulrich Klaus Becker, ADAC- Vizepräsident für Verkehr, forderte die Regierung auf, die Aussetzung der Ökosteuer auf die Tagesordnung zu nehmen und die Pendlerpauschale zu erhöhen. ... mehr

Der Benzinpreisrekord von erstmals mehr als 1,50 Euro in Deutschland hat die Diskussion über Entlastungen der Autofahrer neu angefacht.

"Die wirklichen Öl-Scheichs sitzen in Berlin"

Der Rekordpreis für Sprit an den Zapfsäulen hat unter Politikern eine Diskussion über die Steuerbelastung des Benzins ausgelöst. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle verlangte, die Öko- und Kfz-Steuer abzuschaffen. Für zwei Drittel von jeder Tankstellenrechnung trage der Staat die Verantwortung, sagte Brüderle der "Frankfurter Rundschau". "Die wirklichen Öl-Scheichs sitzen in Berlin." FDP-Generalsekretär Dirk Niebel sprach sich im Kölner "Express" für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Kraftstoffe aus. Hohe Spritpreise Diskutieren Sie mit! ... mehr

Der Rekordpreis für Sprit an den Zapfsäulen hat unter Politikern eine Diskussion über die Steuerbelastung des Benzins ausgelöst.

Kfz-Steuer: Für Ältere Autos droht erhebliche Steuererhöhung

Für Autofahrer bleibt weiterhin unklar, wieviel Kfz-Steuer sie ab dem kommenden Jahr zahlen müssen. Die Bundesministerien für Wirtschaft, Finanzen und Umwelt diskutierten derzeit über drei mögliche Modelle, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums am Donnerstag in Berlin. Ein gemeinsames Eckpunktepapier von Dezember sei inzwischen vom Tisch. ... mehr

Für Autofahrer bleibt weiterhin unklar, wieviel Kfz-Steuer sie ab dem kommenden Jahr zahlen müssen.

Umweltpolitik: Regierung beschließt Klimaschutz-Paket

Die Bundesregierung hat kurz vor der heißen Phase der UN-Konferenz in Bali grünes Licht für ihr Klimaschutz-Paket gegeben. Damit will sie den Kampf gegen den Klimawandel energischer angehen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin zunächst ein Bündel von 14 Maßnahmen, mit denen Verbraucher und Wirtschaft noch mehr zum Energiesparen animiert und erneuerbare Energien ausgebaut werden sollen. Über einige Gesetze und Verordnungen wird aber erst im Mai kommenden Jahres entschieden. Dazu gehört die Umstellung der Kfz-Steuer vom Hubraum auf den Ausstoß von Kohlendioxid. ... mehr

Die Bundesregierung hat kurz vor der heißen Phase der UN-Konferenz in Bali grünes Licht für ihr Klimaschutz-Paket gegeben.

Klima-Schoner künftig steuerfrei

Für besonders Sprit sparende und damit schadstoffarme Autos soll die Kfz-Steuer künftig vollständig entfallen. Das berichtet jedenfalls die „Berliner Zeitung“. Sie beruft sich auf ein Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums für die geplante Umstellung der Kraftfahrzeugsteuer vom Hubraum auf Schadstoffe.# Steuererklärung - Musterbrief Pendlerpauschale Mehrwertsteuer - Wie gut kennen Sie die Mehrwertsteuer? ... mehr

Für besonders Sprit sparende und damit schadstoffarme Autos soll die Kfz-Steuer künftig vollständig entfallen.

Kfz-Steuer: Anreize für Kauf schadstoffarmer Autos geplant

Die Bundesregierung plant offenbar zusätzliche Anreize zum Kauf schadstoffarmer Autos. Wer ab Januar 2009 einen schadstoffarmen Neuwagen kauft, wird künftig keine oder nur noch eine geringere Kfz-Steuer zahlen. Autos, die nur die Abgasnormen Euro-2 und Euro-3 erfüllen, muss künftig deutlich mehr Kfz-Steuer gezahlt werden, berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf ein Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums. Betroffen wären rund 20 Millionen Fahrzeuge. Fahrverbote Diese Städte machen Ernst Plakettenfinder Welche Plakette bekommt mein Auto? ... mehr

Die Bundesregierung plant offenbar zusätzliche Anreize zum Kauf schadstoffarmer Autos.

Kfz-Steuer: Änderung der Autopapiere kann viel Geld sparen

Besitzer älterer Wagen verschenken laut dem Auto Club Europa (ACE) möglicherweise Geld, falls in den Autopapieren falsche Angaben über die Emissionswerte vermerkt sind. In den 90er Jahren erstmals zugelassene Wagen hätten oft eine schlechtere Eingruppierung als es den tatsächlichen Abgaswerten entspreche, berichtet der ACE in der neuen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "Lenkrad". ... mehr

Besitzer älterer Wagen verschenken laut dem Auto Club Europa (ACE) möglicherweise Geld, falls in den Autopapieren falsche Angaben über die Emissionswerte vermerkt sind.

Klimaschutz: ADAC will Kfz-Steuer an CO2-Ausstoß koppeln

In der Diskussion um einen besseren Klimaschutz fordert der größte Automobilclub ADAC, eine Änderung der Kraftfahrzeugsteuer. Die Kfz-Steuer müsse sich künftig am Kohlenstoffdioxid-Ausstoß orientieren, sagte ADAC-Präsident Peter Meyer am Donnerstag in Freiburg. ... mehr

In der Diskussion um einen besseren Klimaschutz fordert der größte Automobilclub ADAC, eine Änderung der Kraftfahrzeugsteuer.

Klimaschutz: Bundesländer mit Vorbehallten bei Umstellung der Kfz-Steuer

Trotz Drängens der Bundesregierung bleibt die radikale Umstellung der hubraumbezogenen Kfz-Steuer auf das Kriterium der Klimaschädlichkeit ungewiss. Gegen eine Steuererhebung nur nach Schadstoff- und Kohlendioxid-Ausstoß und nicht mehr nach Wagengröße kam aus den Unionsländern der erste Widerstand. Dahinter stehen dem Vernehmen nach vor allem Sorgen um Verluste bei der von ihnen allein kassierten Kfz-Steuer von derzeit neun Milliarden Euro jährlich. Sie misstrauten der Angabe der Bundesregierung, die Regelung werde aufkommensneutral sein und ihnen keine Einbußen bringen. ... mehr

Trotz Drängens der Bundesregierung bleibt die radikale Umstellung der hubraumbezogenen Kfz-Steuer auf das Kriterium der Klimaschädlichkeit ungewiss.

Kfz-Steuer: Umweltminister Sigmar Gabriel hält eine rasche Umstellung für möglich

Die Bundesregierung hält es für möglich, die Kfz-Steuern ab 2008 nach dem Schadstoffausstoß zu berechnen. Allerdings müssten dann auch die Länder, denen die Steuer zufließt, mit an einem Strang ziehen, sagte Umweltminister Sigmar Gabriel. Die Länder reagierten auf den Vorstoß der Regierung eher zurückhaltend. Der SPD-Politiker betonte, dass bereits im Koalitionsvertrag vereinbart sei, die Kfz-Steuer künftig nach dem Kohlendioxid- und Schadstoffausstoß zu berechnen anstatt wie bisher nach dem Hubraum. Spritfressende Dienstwagen Steuervorteile abschaffen? ... mehr

Die Bundesregierung hält es für möglich, die Kfz-Steuern ab 2008 nach dem Schadstoffausstoß zu berechnen.

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