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Schmutzkampagne gegen Carsten Maschmeyer: AWD-Insider packt aus

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Rufmord gegen Maschmeyer?  

Insider räumt Schmutzkampagne gegen AWD ein

14.08.2017, 08:40 Uhr | wal, t-online.de

Schmutzkampagne gegen Carsten Maschmeyer: AWD-Insider packt aus. Der Investor Carsten Maschmeyer soll jahrelang im Rahmen einer Kampagne Rufmord-Opfer gewesen sein. Dies behauptet der angebliche Insider selbst über den Fall. (Archiv) (Quelle: dpa/Rolf Vennenbernd)

Der Investor Carsten Maschmeyer soll jahrelang im Rahmen einer Kampagne Rufmord-Opfer gewesen sein. Dies behauptet der angebliche Insider selbst über den Fall. (Archiv) (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

Im Auftrag des Konkurrenzunternehmens DVAG soll ein früherer AWD-Mitarbeiter den Versicherungsbetrieb von Carsten Maschmeyer diffamiert haben. Nun demaskiert sich der selbst ernannte Rufmörder selbst - in Form eines Buches.

Der Hamburger Versicherungskaufmann Stefan Schabirosky outet sich in seinem nun erscheinenden Buch "Mein Auftrag: Rufmord" als ehemaliger Drahtzieher einer Rufmordkampagne gegen AWD und Maschmeyer. Damals sei Schabirosky selbst Mitarbeiter im Unternehmen gewesen, berichtet die "Welt". Der 46-Jährige habe über Jahre hinweg die Diffamierungs-Kampagne gesteuert.

Insider wurde fürstlich entlohnt

Dafür erhielt er angeblich 6.000 Euro im Monat von der Konkurrenz. Insgesamt sollen rund 500.000 Euro von der DVAG an Schabirosky überwiesen worden sein. Seine Beichte hat er mittlerweile mit einer eidesstattlichen Versicherung untermauert, die „Handelsblatt“ und „Welt am Sonntag“ vorliegen.

Schabiroski gibt Einblick in seine Praktiken

Auch zu seinen Methoden äußert sich der 46-Jährige in seinem Buch. Nach eigener Aussage entwendete er Unterlagen, erstellte Anti-AWD-Webseiten und reichte anonyme Strafanzeige gegen den Versicherungsbetrieb ein. Zudem sollen von ihm frisierte interne Papiere an Journalisten wie der "Süddeutschen Zeitung", "Stern" und NDR weitergegeben worden sein. 

Als Schabirosky von seinen DVAG-Partnern im Jahr 2007 eine Millionen-Prämie verlangte, verweigerten diese die Zahlung. Daraufhin zog der selbst ernannte "Rufmörder" zwei Mal vor Gericht und verlor. Nun veröffentlicht er ein Buch, welches alles aufdecken soll.

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