Sie sind hier: Home > Finanzen > Versicherungen > Autofinanzen im Blick >

Tüv-Report 2018: Das sind die Sieger

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Deutscher Autobauer ganz vorn  

Tüv-Report 2018: Das sind die Sieger

09.11.2017, 15:58 Uhr | Mario Hommen/SP-X

Tüv-Report 2018: Das sind die Sieger. Bei Hauptuntersuchungen gab es häufig Probleme bei Bremsen, Fahrwerk, Auspuffanlagen und Beleuchtung. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

Bei Hauptuntersuchungen gab es häufig Probleme bei Bremsen, Fahrwerk, Auspuffanlagen und Beleuchtung. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Im neuen Tüv-Report beweisen wieder einmal Fahrzeuge aus schwäbischer Produktion ihre Langzeitqualitäten. Vor allem bei Autos aus Korea zeigen sich im Alter Probleme. 

Wie jedes Jahr kürt der Tüv-Report auch in diesem Herbst die Mängelzwerge und tadelt Mängelriesen. Unter den Siegern und Verlierern tummeln sich wieder die üblichen Verdächtigen.

Mercedes in zwei Klassen ganz vorn

So bestätigt sich das solide Image der Mercedese auf ein Neues. In der Klasse drei Jahre alter Fahrzeuge ging der Mercedes SLK als Gesamtsieger hervor. Bei den Fünfjährigen konnte sich mit der B-Klasse ebenfalls ein Sternträger an die Spitze setzen. Bei betagteren Fahrzeugen ist durchgehend der Porsche 911 Soliditäts-Meister. Der Schwabe belegt in den drei Altersklassen zwischen 7 und 11 Jahren jeweils die Spitzenposition.

Anzeige
Gebrauchtwagensuche

Jeder fünfte HU-Kandidat mit erheblichen Mängeln

Als Mängelriesen kürte der Tüv den Kia Sportage bei den Dreijährigen, während Peugeots 206 den hintersten Rang bei den fünf Jahre alten HU-Kandidaten belegt. Chevrolet mit Aveo und Matiz trägt bei den sieben und neun Jahre alten Fahrzeugen die rote Laterne. Bei den Elfjährigen stehen mit Ka und Galaxy gleich zwei Ford-Baureihen am Ende des Rankings.

Über alle Altersklassen hinweg wies rund jeder fünfte HU-Kandidat bei einer Tüv-Untersuchung erhebliche Mängel auf. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese Quote leicht um 0,2 auf 19,9 Prozent. Gehäuft gab es Probleme bei Bremsen, Fahrwerk, Auspuffanlagen und Beleuchtung. Bei 66,1 Prozent der Hauptuntersuchungen gab es keine Beanstandungen. Insgesamt ist das eine positive Entwicklung. Im Jahr 2016 wiesen noch 22,6 Prozent der Fahrzeuge erhebliche Mängel auf, fehlerfrei waren 63,7 Prozent der Autos.

Für seinen Report hat der Tüv die Ergebnisse von mehr als zehn Millionen zwischen Juli 2016 bis Juni 2017 durchgeführten Hauptuntersuchungen herangezogen. Davon wurden rund neun Millionen Ergebnisse für den Ratgeber verwertet, der die Stärken und Schwächen von 225 Baureihen aufzeigt.  

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017