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Ernährung: So halten Sie Ihr Gewicht im Urlaub

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Wie bleibe ich im Urlaub schlank?

06.08.2009, 11:13 Uhr | ag

Wassermelone ist ein erfrischender, kalorienarmer Snack, wenn's heiß ist. (Foto: Imago) Wassermelone ist ein erfrischender, kalorienarmer Snack, wenn's heiß ist. (Foto: Imago) Eine Diät im Urlaub? Nein, danke. In den schönsten Wochen des Jahres will sich niemand die gute Laune mit Kalorienzählen verderben, sondern es sich richtig gut gehen lassen. So greifen viele beim Büffet kräftig zu, gönnen sich Eistüten und verwöhnen sich abends an der Hotelbar mit einem leckeren Cocktail. Das Ende vom Lied: So mancher kommt aus dem Urlaub mit ein paar Kilo "Übergepäck" zurück - nicht im Koffer, sondern auf den Hüften. Das muss nicht sein. Wir verraten Ihnen, wie Sie trotz Pasta und Paella rank und schlank bleiben und Ihren Urlaub ohne großen Verzicht genießen können:

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Niemals ausgehungert ans Büffet

Keine Frage: Im Urlaub geht es darum, sich zu erholen und zu verwöhnen. Auch kulinarisch. Das heißt jedoch nicht, dass Sie sich am Hotel-Büffet der Völlerei hingeben und jeden bezahlten Krumen auch aufessen müssen. Hören Sie unbedingt auf Ihr Hungergefühl. Bei hohen Temperaturen ist der Appetit in der Regel nicht so ausgeprägt. Essen Sie alle Speisen langsam, kauen Sie gut und stoppen Sie, wenn Sie satt sind. Egal, wie viel noch auf dem Teller ist. Ein typischer Fehler vieler Urlauber ist es, tagsüber zu hungern und mit leerem Magen abends in den Speisesaal zu gehen. Dann sind Fressanfälle so gut wie sicher. Ansonsten gelten für Figurbewusste folgende Regeln: Bedienen Sie sich bei Salat und Gemüse nach Herzenslust. Achten Sie bei Fleisch darauf, Fettränder und dicke Panaden zu entfernen. Die schlimmsten Dickmacher verstecken sich übrigens in Soßen, fettigen Salatdressings und Käse - besonders bei überbackenen Gerichten. Übrigens: Laden Sie sich niemals große Portionen auf den Teller, sondern gehen Sie lieber mehrmals zum Büffet. so bleiben Sie in Bewegung und haben das Gefühl, wirklich ausreichend gespeist zu haben.

Finger weg vom Brotkorb

Eine große Kalorienfalle ist der besonders in südlichen Ländern übliche Brotkorb auf dem Esstisch. Schon nach fünf Minuten weiß jeder dritte Restaurantgast nicht mehr, wie viel Brot er neben seinen Unterhaltungen gegessen hat. Dabei hat die eigentliche Mahlzeit noch gar nicht begonnen. Falls Sie die Wahl haben, ist es grundsätzlich besser, Vollkorn- oder Schwarzbrot zu genießen, als auf Weißbrot zurückzugreifen. Erstens hat es kaum Ballaststoffe, zweitens enthält es mehr Kalorien und zusätzlich blockiert das darin enthaltene Weißmehl auch noch die Fettverbrennung. Beim Trinken sollten Sie möglichst auf zuckerhaltige Softdrinks wie Cola und Limonade verzichten. Besser sind Wasser und ungesüßter Tee- mindestens zwei Liter am Tag. Sie enthalten null Kalorien und sind ohnehin die besseren Durstlöscher.

Weitere Figurfallen: Desserts und Alkohol

Keine Angst: Auf Nachtisch muss keiner verzichten. Aber greifen Sie lieber zu Obst und Wassereis statt zu Tiramisù, Mousse au Chocolat und Milcheis. Wer nach dem Essen einen Kaffee braucht, sollte zu einem Espresso greifen. Dieser hat mit Zucker nur circa 40 Kcal. Ein gesüßter Latte Macchiato dagegen schlägt mit satten 380 Kcal. zu Buche. Wenn Sie sich zwischendurch ein Eis gönnen, wählen Sie Sorbets - etwa mit Zitrone - oder Fruchteis. Die sind nicht nur erfrischender als Sahneeis, sondern auch wesentlich kalorienärmer. Während 100 Gramm Wassereis gerade einmal 60 Kcal. enthalten und fettfrei sind, hat die gleiche Menge Sahne-Eis rund 255 Kcal. und fast 22 Prozent Fett. Was viele unterschätzen: Auch Alkohol enthält viele Kalorien - umso mehr je hochprozentiger er ist. Besonders Cocktails haben es in sich. So kommt ein Caipirinha im 0,3-Glas auf 325 kcal, ein Mai Tai dagegen auf 250 kcal. Wesentlich figurfreundlicher sind dagegen Bier und trockener Weißwein. Hier kommen Sie bei gleicher Flüssigkeitsmenge auf circa 150 kcal beziehungsweise 205 Kcal.

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