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Stoffwechsel anregen: So kurbeln Sie Ihre Fettverbrennung an

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Fettverbrennung ankurbeln: Das hilft am besten

29.02.2016, 10:21 Uhr | aw (CF)

Stoffwechsel anregen: So kurbeln Sie Ihre Fettverbrennung an. Beides ist für die Fettverbrennung wichtig: Muskelaufbau und Ausdauertraining. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Beides ist für die Fettverbrennung wichtig: Muskelaufbau und Ausdauertraining. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Sie Ihren Bauch loswerden möchten, müssen Sie zum Abnehmen Ihre Fettverbrennung ankurbeln. Das gelingt durch die richtige Mischung von Bewegung und Ernährung. Dabei sollten Sie jedoch folgende Dinge beachten.

Fettverbrennung ankurbeln und abnehmen

Mit dem richtigen Fitnesstraining können Sie Ihren Stoffwechsel anregen und langfristig abnehmen. Das Workout sollte aus zwei Dingen bestehen: Krafttraining zum Muskelaufbau und Ausdauertraining, um Kalorien zu verbrennen. Experten zufolge kann der Stoffwechsel durch regelmäßiges Ausdauertraining – wie etwa Laufen, Schwimmen oder Radfahren – verbessert werden. Als Faustregel gilt: Dreimal die Woche eine Stunde Sport hilft, Fett zu verbrennen.

Allerdings sollten Sie beachten, dass nicht jede Sportart für jeden Menschen geeignet ist. Manchen tut beispielsweise Joggen gut, anderen wiederum nicht. Probieren Sie verschiedene Sportarten aus und sprechen Sie im Zweifel mit Ihrem Arzt darüber.

Dauer: Alles braucht seine Zeit

Bedenken Sie auch, dass der Körper zuerst die Kohlenhydratreserven aufbraucht und erst mit fortschreitendem Training mit der Fettverbrennung beginnt. Daher sollten Sie lieber länger und dafür mit geringerer Intensität trainieren. Als besonders effektiv für die Fettverbrennung und auch zum Herzkreislauftraining hat sich das Intervalltraining herausgestellt. Dabei wechseln sich Kraft- und Ausdauertraining ab. Ihre Herzfrequenz können Sie mit speziellen Sportuhren messen und überwachen.

Hoher oder niedriger Puls: Mythos der Fettverbrennungszone

Ab einem Puls von 55 bis 60 – der sogenannten Fettverbrennungszone – verbrennen Sie laut dem Portal "amica.de" am meisten Fett. Dann ziehe der Körper die Energie zu 70 Prozent aus Fettzellen und zu 30 Prozent aus dem Kohlehydrate-Speicher.

Wenn Sie noch intensiver und mit einer höheren Herzfrequenz trainieren, verbrennen Sie vorwiegend Glukose. Beim Abnehmen geht es jedoch vorwiegend darum, mehr Energie zu verbrauchen, als Sie zu sich nehmen. Ob der Körper die Kalorien aus den Fettzellen zieht oder Energie in Form von Glukose frei wird, ist dabei nicht so wichtig. Als Grundsatz gilt: Je mehr Kalorien Sie verbrennen, desto weniger nehmen Sie zu.

Zwar bestimmen Puls und Herzfrequenz das Ausmaß der Fettverbrennung. Sie spielen aber keine unmittelbare Rolle beim Abnehmen. Deshalb ist die Fettverbrennungszone hier mehr Mythos als Fakt.

Schneller Abnehmen mit Intervalltraining

Kanadische Wissenschaftler haben laut dem Portal "fitforfun.de" herausgefunden, dass die Fettverbrennung beim Intervalltraining um 36 Prozent höher liegt als bei einem konstanten, moderaten Ausdauerprogramm. Dafür radelten die Probanden dreimal in der Woche je eine Stunde lang. Vier Minuten Sprinttraining folgten – und das insgesamt zehnmal.

Die Fettverbrennung mit der richtigen Ernährung fördern

Zum gesunden Abnehmen gehört neben Sport auch die richtige Ernährung. Mit bestimmten in Lebensmitteln enthaltenen Stoffen können Sie den Fettabbau fördern. Zu den wichtigsten gehören hier Carnitin, Linolsäure, Magnesium, Taurin, Vitamin C und Methionin. Letzteres ist zur Produktion von Adrenalin nötig, das als wahre Wunderwaffe für den Stoffwechsel gilt.

Methionin ist vor allem in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch, Käse und Eiern zu finden. Positiv sind außerdem kaltgepresste Pflanzenöle, Leinsamen, Vollkornprodukte und Nüsse. Auch scharfe Gewürze wie Chili, Pfeffer und Curry unterstützen die Fettverbrennung.

Fettverbrennungstees als Wundermittel?

Laut Apotheken Umschau gibt es Hinweise darauf, dass spezielle Tees die Fettverbrennung beschleunigen. Grünen Tee als Wundermittel für die Fettverbrennung zu bewerben, sei zu früh, denn wissenschaftliche Belege am Menschen fehlten bisher. Dr. Matthias Riedl meint, dass die in Laborexperimenten festgestellten Effekte minimal seien und man dafür sehr viel Kaffee oder Tee trinken müsse. Viel Kaffee zu trinken sei wiederum nicht sehr gesund. Zu viel Koffein kann dem Körper schaden und zu Herzrasen oder Zittern führen.

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