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Sears-Diät: Nährstoffe genau errechnen

03.09.2012, 14:28 Uhr | po (CF)

Mit der Sears-Diät sollen Sie nicht nur abnehmen, sondern gleichzeitig auch Ihre körperliche Leistungsfähigkeit ankurbeln. Erfinder Dr. Barry Sears setzt dazu auf einen genau abgesteckten Ernährungsmix aus Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten.

Abnehmen in der perfekten Zone

Konkret sollte die Ernährung während der Sears-Diät zu 30 Prozent aus Fetten, zu 30 Prozent aus Eiweißen sowie zu 40 Prozent aus Kohlenhydraten bestehen. Auch fernab des Abnehmens empfiehlt der US-amerikanische Biochemiker einen solchen Mix als optimale Ernährung. Vor jeder Mahlzeit muss der Anwender die Zusammensetzung der Lebensmittel mithilfe sogenannter Nährstoffblöcke berechnen. Mit diesem System stellen Sie die Einhaltung der besagten prozentualen Happen sicher.

Darüber hinaus berücksichtigt die Sears-Diät ähnlich wie das Metabolic-Balance-Konzept das Hormon Insulin: So soll die Insulinkonzentration im Blut weder zu niedrig noch zu hoch ausfallen – das perfekte Mittelmaß taufte Dr. Barry Sears „das Optimum“. Da das Insulin in einem solchen Fall in der perfekten „Zone“ liegt, wird die Sears-Diät häufig auch als Zone-Diät bezeichnet. Pendelt sich die Insulinkonzentration in dieser Zone ein, kann die körpereigene Fettverbrennung zur Höchstform auflaufen. (Atkins-Diät setzt auf Verzicht von Kohlenhydraten)

Strenges Kalorienlimit ist umstritten

Das Konzept der Sears-Diät sieht drei Hauptmahlzeiten sowie zwei Zwischenmahlzeiten vor, die sich zwischen 775 und 1705 Kalorien täglich einpendeln. Zwischen den Mahlzeiten dürfen maximal 4,5 Stunden liegen. Daneben empfiehlt Sears auch eine körperliche Betätigung – eine naheliegende Diätbegleitung, die bei vielen Konzepten außer Acht gelassen wird. Im Hinblick darauf, aber auch auf die sehr knapp bemessene Kalorienobergrenze können Sears-Diät-Anwender vergleichsweise schnell abnehmen. Kritiker betonen jedoch, dass das Kalorienlimit viel zu drastisch gewählt ist. Anwender sollten die erlaubten 1705 Kalorien möglichst ausschöpfen und keinesfalls unter 1000 Kalorien pro Tag rutschen – andernfalls wird der Körper gerade bei zusätzlicher sportlicher Betätigung arg ausgezehrt. Dadurch droht ein Muskel- statt Fettabbau, was letztendlich dem gefürchteten Jojo-Effekt Tür und Tor öffnet. 

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