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Abnehmtipps: So nehmen Sie im Alter erfolgreich ab

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Abnehmtipps  

Ab 60 fällt Abnehmen besonders schwer

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Abnehmtipps: So nehmen Sie im Alter erfolgreich ab . Auch im Alter können Sie gesund abnehmen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch im Alter können Sie gesund abnehmen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Abnehmen ist in jedem Alter ein Thema. Auch immer mehr Senioren möchten überflüssige Pfunde verlieren. Doch gerade ab 60 fällt es vielen Menschen besonders schwer Gewicht zu verlieren, da sich der Körper verändert. Wir stellen Ihnen einfache Abnehmtipps vor, mit denen Sie Ihr Wohlfühlgewicht erreichen.

Muskelmasse schwindet und der Fettanteil steigt

Schon ab dem vierzigsten Lebensjahr beginnt der Körper, seinen Energieverbrauch zu drosseln. Der Grundumsatz sinkt, daher liegt der Energiebedarf von Senioren deutlich unter dem Wert von Leuten, die Mitte 30 sind. Trotz einer Diät sollten Sie aber weiterhin essen und nicht hungern. Ernährungswissenschaftler legen nahe, den Kalorienbedarf auf 1.200 kcal am Tag zu senken. So können Sie pro Woche circa ein Pfund verlieren. Auf noch mehr Kalorien sollten Sie aber nicht verzichten, da es sonst zu Mangelerscheinungen kommen kann. Wichtig ist auch nicht, wie schnell Sie abnehmen, sondern dass Sie überhaupt an Gewicht verlieren.

Sanfte Bewegung hilft beim Abnehmen

Auch der Muskelanteil sinkt - sofern Sie nicht mit Sport gegensteuern. Bewegung ist die effektivste Art, jenseits der sechzig die Figur zu straffen. Das große Plus: Mit über 60 hat man die größten Belastungen in Job und Familie meist hinter sich. Nutzen Sie die Zeit, um sich Ihre persönliche Sportart zu suchen. Am besten geeignet sind sanfte, gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Walken. Auf schweißtreibende Waldläufe sollten Sie jedoch verzichten. Wenn Sie sich längere Zeit nicht sportlich betätigt haben, sollten Sie vorsichtig sein. Lassen Sie sich am besten vom Arzt durchchecken und beginnen Sie langsam, um Ihrer Gesundheit nicht zu schaden. Vorteilhaft ist auch ein leichtes Krafttraining, durch das Sie Muskelmasse aufbauen. Ein weiterer Nebeneffekt: Durch mehr Bewegung senken Sie den Blutdruck, entlasten den Stoffwechsel und beugen so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Essgewohnheiten überprüfen

Neben der Bewegung sollten Sie auch Ihr Essverhalten überprüfen. Im Laufe der Jahre haben sich wahrscheinlich ungesunde Gewohnheiten eingeschlichen, die nicht zum Abnehmen passen. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie Ihre Ernährungsfehler entdecken und ändern. Verzichten Sie beispielsweise auf fettige Knabbereien vor dem Fernseher und greifen Sie stattdessen zu Karottensticks. Das gilt auch beim Kochen: Dabei sollten Sie sich an Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und fettarmes Fleisch halten. Ob Sie dabei lieber Kohlenhydrate oder Fett sparen, bleibt Ihnen überlassen, denn beide Varianten haben in Studien gleich gut abgeschnitten. Achten Sie vor allem auf die Getränke: Alkohol und zuckerhaltige Säfte oder Softdrinks setzen sich besonders leicht auf die Hüften.

Auf Zwischenmahlzeiten verzichten

Ein weiterer Abnehmtipp sind Pausen zwischen den Mahlzeiten. Einige Experten raten immer noch dazu, mehrere Zwischenmahlzeiten einzufügen. Besser ist es jedoch, wenn Sie auf die kleinen Snacks zwischendurch verzichten. Mindestens vier Stunden sollten zwischen den Hauptmahlzeiten liegen. So verbrennt der Stoffwechsel am meisten. Regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig, damit es nicht zu Heißhungerattacken kommt.

Zu viel Bauchfett ist die größte Gefahr

Auch wenn man mit 60 nicht mehr rank und schlank sein muss wie mit 20, so haben Studien gezeigt, dass Übergewicht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie verschiedene Krebserkrankungen erhöht. Die größte Gefahr für die Gesundheit geht geht vom Bauchfett aus: Es führt beispielsweise zu Bluthochdruck und erhöht das Herzinfarktrisiko. Frauen sollten einen Bauchumfang von maximal 88 Zentimeter und Männer von maximal 102 Zentimeter anstreben.

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