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ERNÄHRUNG  

Es muss nicht immer Spinat sein

31.01.2008, 15:59 Uhr | cme

Spinat: Gesund, aber nicht sehr beliebt (Foto: Imago)Spinat: Gesund, aber nicht sehr beliebt (Foto: Imago)Sind Sie Körner- und Salatmuffel? Oder wird Ihnen beim Anblick von Fisch sogar schlecht? Fast jeder hat eine Abneigung gegen ein oder mehrere Lebensmittel. Zu dumm, wenn gerade diese Speisen immer wieder als besonders gesund und unverzichtbar angepriesen werden. Dabei gibt es für jedes gesunde Lebensmittel mehrere Alternativen. Es muss also nicht immer Spinat sein. Und auch ohne Salat können Sie gesund essen. Lesen Sie hier, wie das geht:

Gesund aber nicht lecker? Alternativen zu Körnern und Salat
Ernährungscheck Essen Sie gesund?

Brokkoli und Fenchel genauso gut

Spinat galt lange Zeit vor allem wegen seines Eisengehaltes als besonders gesund. Längst weiß man, dass dieser fälschlicherweise überschätzt wurde. Dennoch zählt Spinat zu den gesunden Gemüsesorten, da er reichlich Folsäure und Carotinoide liefert. Folsäure gilt als Problem-Vitamin, da vor allem junge Frauen zu wenig davon aufnehmen. Dennoch geht es auch ohne Spinat, denn auch Brokkoli, Mangold und Fenchel liefern reichlich von dem Vitamin. Gemüsemuffel können ihren Folsäurebedarf notfalls über Leber, Vollkornprodukte und Eigelb decken.

Salat wird überschätzt

Wer keinen Salat mag, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben. Die grünen Blätter liefern im Vergleich zu den meisten Gemüsesorten nur wenig Vitamine und Mineralstoffe. Wertvoller ist ein Rohkostsalat aus buntem Gemüse. Wer auch das nicht mag, kann stattdessen zu gekochtem Gemüse greifen. Beim Kochen gehen zwar einige Vitamine verloren, doch wer die Vitaminlieferanten schonend gart und regelmäßig verzehrt, ist bestens versorgt.

Ohne Gemüse wird's problematisch

Ob Fisch, Fleisch, Milch oder Nüsse: Die meisten Lebensmittel sind verzichtbar, solange die Ernährung ausgewogen bleibt. So können Milchmuffel ihren Kalziumbedarf über Käse, Joghurt oder Quark decken. Problematisch kann es werden, wenn auf eine ganze Lebensmittelgruppe, wie zum Beispiel Gemüse oder Milchprodukte, verzichtet wird. Kaum eine andere Lebensmittelgruppe liefert so viel Kalzium wie Milch, Käse und Quark. Allergiker sollten sich daher am besten bei einem Ernährungsspezialisten beraten lassen.

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