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Vitamin-K-Mangel: Symptome und Ursachen

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Gesunde Ernährung  

Vitamin-K-Mangel und -Überdosierung: Was Sie wissen sollten

14.07.2016, 17:53 Uhr | hm (CF)

Vitamin-K-Mangel: Symptome und Ursachen. Bei Mangel als auch bei einer Überdosierung an Vitamin K sollten Sie einen Arzt aufsuchen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei Mangel als auch bei einer Überdosierung an Vitamin K sollten Sie einen Arzt aufsuchen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das fettlösliche Vitamin K ist unter anderem für die Blutgerinnung im menschlichen Körper zuständig. Vitamin-K-Mangel wirkt sich dementsprechend auf das Gerinnungssystem aus. Hier erfahren Sie genaueres zu Mangel und –Überdosierung.

Vitamin-K-Mangel kann zu spontanen Blutungen führen

Zunächst sei gesagt, dass Vitamin-K-Mangel in Deutschland sehr selten ist. Wenn ein Patient jedoch unter den Mangelerscheinungen leidet, sind oft falsche Ernährung oder der Einfluss von Medikamenten wie Antibiotika oder Krankheiten verantwortlich.

Typische Symptome von Vitamin-K-Mangel sind spontane Blutungen, die auftreten können, schreibt das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" in einem Bericht zum Thema. Da das Gerinnungssystem bei einer zu niedrigen Konzentration an Vitamin K gestört ist, kann es auch zu stärkerem Blutverlust infolge von Verletzungen kommen, was jedoch nicht auf falsche Ernährung zurückzuführen ist. Forscher vermuten zudem, dass sich ein Vitamin-K-Mangel auch negativ auf die Knochenmineralisierung auswirkt – dies konnte allerdings noch nicht nachgewiesen werden.

Überdosierung von Vitamin K bei Neugeborenen schädlich

Nach aktuellem Stand wirkt sich eine Überdosierung von Vitamin K normalerweise nicht schädlich auf den menschlichen Organismus aus. Bei Neugeborenen sieht dies jedoch anders aus: Eine Überdosierung kann bei Säuglingen einen Zerfall der roten Blutkörperchen (Hämolyse) zur Folge haben.

Wichtig für Patienten, die mit Medikamenten ihre Blutgerinnung hemmen: Zu viel Vitamin K kann die Tablettenwirkung stören. Medikamente, die sich auf die Blutgerinnung auswirken, indem sie das Vitamin K in der Leber blockieren, können durch den Verzehr großer Mengen Vitamin K entkräftet werden. Wer sogenannte Kumarine zu sich nimmt, sollte sich daher möglichst ausgewogen ernähren, um Wirkungsschwankungen zu vermeiden, empfiehlt die "Apotheken Umschau".

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