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So werden Sie fit für die Bikini-Saison

15.05.2013, 17:57 Uhr | cme

. Bikinifigur: Wer jetzt trainiert, kann den Körper bis zum Sommer in Form bringen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer jetzt trainiert, kann den Körper bis zum Sommer in Form bringen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Badeurlaub ist schon gebucht, doch die Speckröllchen an Bauch, Hüfte und Po wollen nicht verschwinden. Noch ist es nicht zu spät, die Problemzonen in Form zu bringen. Am besten starten Sie noch heute Ihr Fitnessprogramm. Mit unseren Fitnessvideos können Sie Ihre Problemzonen zuhause trainieren.

Ausdauersport mit Workout kombinieren

Krafttraining alleine lässt die Pfunde nicht schmelzen, aber strafft die Konturen, führt zu einer besseren Körperhaltung und steigert den Muskelanteil im Körper. Letzteres führt dazu, dass Sie auch bei Ruhe mehr Kalorien verbrennen. Wer insgesamt zu viele Pfunde mit sich herumschleppt, kommt allerdings um Ausdauertraining nicht herum. Laufen, Walken oder Radfahren steigert den Kalorienverbrauch deutlich und hilft dabei, überschüssiges Fett abzubauen. Am besten wechseln Sie täglich zwischen Kraft- und Ausdauertraining ab.

Wunschtraum flacher Bauch

Gezielte Übungen formen die Bauchpartie und machen die Muskeln sichtbarer. Als Training haben sich die so genannten Crunches bewährt, die rückenfreundliche Variante von Sit-ups. Um überschüssiges Fett abzubauen, empfiehlt sich zusätzliches Ausdauertraining. Egal ob Walking, Radfahren oder im Sommer Inline-Skating - zwei- bis dreimal pro Woche jeweils zwanzig Minuten sollten Sie sich mindestens bewegen. Keine andere Körperpartie nimmt eine reichliche und fette Ernährung so krumm wie der Bauch. Überschüssige Kalorien aus Pommes, Pizza und Bratwurst werden bevorzugt in der Körpermitte gespeichert. Für einen flachen Bauch lohnt es sich daher, zu fettarmen Alternativen zu greifen.

Vier Top-Tipps Diese Übungen machen den Bauch flach

Bewegung und Kälte für die Beine

Regelmäßige Bewegung bekämpft nicht nur Speckröllchen, sondern stärkt auch Muskeln und Gefäße. Ideal für die Beine sind Sportarten mit gleichmäßigen Bewegungen. Empfehlenswert ist zum Beispiel Walken, Radfahren, Skaten oder Schwimmen. Tennis, Squash oder Joggen sind weniger empfehlenswert, da Sie sich ruckartig bewegen müssen oder die Füße beim Rennen hart auf dem Boden aufprallen. Das belastet Gelenke, Wirbelsäule und Gefäße. Zur Vorbeugung gegen Cellulite und Besenreiser helfen kalte Duschen und sanfte Bürstenmassagen. Führen Sie den Duschstrahl oder die Bürste dabei von den Füßen aus langsam nach oben.

Fotoserie Übungen für wohlgeformte Oberschenkel
Zehn Top-Tipps Für gesunde und schöne Beine

Raus aus dem Sessel für einen straffen Po

Im Büro sitzen viele Menschen die meiste Zeit des Tages. Kein Wunder, dass der Po darunter leidet. Denn das Gesäß gehört zu den Muskelgruppen, die zum Abschlaffen neigen, wenn sie nicht ausreichend gefordert werden. Durch langes Sitzen und üppiges Essen heften sich die unliebsamen Fettpölsterchen an den Po. Die erste Maßnahme lautet also: Raus aus dem Sessel und bewegen. Einige Übungen lassen sich gut zu Hause durchführen. Auch Treppensteigen, Joggen und Walken sorgen für einen knackigen Po. Beim Training werden nicht nur die Gesäßmuskeln gestärkt, es schwinden auch überflüssige Pfunde. Sogar am Arbeitsplatz können Sie "heimlich" Ihren Po trainieren: Spannen Sie ihn abwechselnd an und lassen dann wieder locker. Auch kleine Workouts wie Kniebeugen sind effektiv, wenn sie täglich durchgeführt werden.

Effektives Fatburning im Fitness-Studio

Wer sich nicht zum regelmäßigen Joggen oder Walken aufraffen kann, findet beim Training im Fitnessstudio gute Alternativen. Erfahrene Trainer geben Anleitung und in der Gruppe ist der Spaß meist garantiert. Doch welches Training ist überhaupt geeignet? Was verbirgt sich hinter Kursen wie "Fatburner Step", "T-Bow Workout" oder "Pure Yoga"? Die Lifestyle-Redaktion hat im Darmstädter Fitnessstudio Amanusa den Test gemacht und alle drei Kurse besucht - das Ergebnis sehen Sie in unseren Videos:

Im Wohnzimmer für die Strandfigur trainieren

Leichtes Krafttraining ist auch zu Hause möglich. Mit Theraband und Kurzhanteln können Sie sich das perfekte Workout zusammenstellen. Dabei sollten die wichtigsten Muskelgruppen an Armen, Beinen, Bauch, Rücken, Brust und Po trainiert werden. Am besten, Sie planen dreimal pro Woche dreißig Minuten dafür ein, dann sehen Sie schon nach wenigen Wochen erste Erfolge. Hier sind viele Übungen für Ihr Fitnessprogramm im Wohnzimmerstudio:

Fotoserie Übungen für einen straffen Bauch
Fotoserie Übungen für wohlgeformte Oberschenkel
Fotoserie Übungen für straffe Arme
Fotoserie Übungen für einen starken Rücken
Fotoserie Übungen für eine straffe Brust

Einen straffen Po gibt's nicht auf dem Sofa

Viele Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages im Sitzen. Kein Wunder, dass der Po darunter leidet. Denn das Gesäß gehört zu den Muskelgruppen, die zum Erschlaffen neigen, wenn sie nicht ausreichend gefordert werden. Durch langes Sitzen und üppiges Essen heften sich die unliebsamen Fettpölsterchen an den Po. Die erste Maßnahme lautet also: Raus aus dem Sessel und bewegen. Einige Übungen lassen sich gut zu Hause durchführen. Auch Treppensteigen, Joggen und Walken sorgen für einen knackigen Po. Sogar am Arbeitsplatz können Sie ihn "heimlich trainieren: Spannen Sie ihn abwechselnd an und lassen dann wieder locker.

Fotoserie Übungen für einen knackigen Po
Acht Top-Tipps So wird der Po zum schönen Blickfang

Ideal: Wenig Kalorien, viel Sport

Auch die Ernährung spielt eine Rolle. Doch wie verliert man überflüssige Pfunde nicht nur schnell, sondern auch dauerhaft? Mit FDH ("Friss die Hälfte"), Trennkost oder Schlankheitspülverchen? Fünf Frauen haben den Test gemacht. Anna-Lena, Karin, Carmen, Anja und Uli starteten zur gleichen Zeit ihre Abspeckkuren. Wer dabei mit welcher Methode den größten Erfolg hatte, sehen Sie im Video. Fest steht: Ohne zusätzliche Bewegung geht's nicht. Eine aktuelle Studie der St. Louis University zeigt, dass Sport beim Abnehmen mehr Erfolg bringt als Kalorienreduktion. So werden nicht nur während des Trainings Kalorien verbrannt. Die Bewegung verhindert den Abbau von Muskulatur und bewirkt auch für die Zukunft, dass der Körper mehr Energie benötigt - die beste Vorbeugung gegen den gefürchteten Jojo-Effekt.

Ratgeber: Effektives Training für straffe Arme

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