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Was im Fitnessstudio nervt

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Was im Fitnessstudio nervt

06.09.2010, 13:31 Uhr | cme

. Fitnessstudio: Was der eine toll findet, nervt den anderen. (Foto: Archiv)

Fitnessstudio: Was der eine toll findet, nervt den anderen. (Foto: Archiv)

Entspannt auf dem Laufband joggen anstatt bei Matsch und Regen über Waldwege zu stolpern - mit diesem Gedanken verlegen jetzt viele Menschen ihr Training ins Fitnessstudio. Soweit die Theorie. Doch die Praxis sieht oft anders aus: Redefreudige Freundinnen blockieren stundenlang die Geräte und nebenan begleitet ein Muskelprotz jede Wiederholung mit einem angestrengten Stöhnen. Lesen Sie hier was im Fitness-Studio am meisten nervt - und wie Sie sich richtig verhalten.

Wenn Stöhnen und Dauerquatschen nervt

Wo viele Menschen auf engem Raum trainieren, ist Rücksichtnahme gefragt. Doch wie diese auszusehen hat, darüber herrschen geteilte Meinungen. Was der eine noch als leise Unterhaltung empfindet, ist für den anderen schon nerviges Dauergequatsche. Wer neu ist, orientiert sich am besten an der Atmosphäre und den Gepflogenheiten im Studio: Läuft nur leise Hintergrundsmusik und die meisten Menschen trainieren leise, hält man sich ebenfalls besser zurück. In Studios mit lauter Popmusik und regen Gesprächen darf man auch selber ruhig mal ein Schwätzchen halten. Im Zweifelsfall sollte man aber lieber etwas mehr Rücksicht nehmen - das Gleiche erwartet man schließlich auch von anderen. Besonders unangenehm fallen Telefongespräche oder lautes Stöhnen beim Stemmen der Gewichte auf.

Hygiene: Nicht für jeden selbstverständlich

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, doch nicht jeder achtet darauf: Schweißgeruch kann für die Mitmenschen im Fitnessstudio sehr unangenehm sein. Saubere Kleidung, Körperhygiene und die Benutzung eines Deos sind daher ein Muss. Damit der Schweiß vom Vorgänger nicht noch am Gerät klebt, ist in fast allen Studios das Unterlegen eines Handtuches Pflicht. Griffe sollten nach der Benutzung desinfiziert werden. In den meisten Anlagen stehen dafür Tücher bereit.

Keine Geräte blockieren

Zur Rücksichtnahme gehört es auch, die Geräte nicht länger als nötig zu blockieren. Gerade zu Stoßzeiten ist es oft kaum möglich, ohne Wartezeit zu trainieren. Wer dann auf dem Gerät ein Schwätzchen hält anstatt es für den Nächsten freizugeben, handelt rücksichtslos. Eine Unsitte ist es zudem, das Lieblingsgerät mit dem Handtuch zu blockieren. Ein solches Verhalten ist für Mittrainierende eine Zumutung - schließlich sind die Geräte für alle da.

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