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Freizeitvergnügen  

Sommersport: Sandboarding statt Snowboarding

13.02.2012, 11:55 Uhr | fs (CF)

Sommersport - Sandboarding statt Snowboarding. Wer gerne Snowboard fährt hat auch beim Sandboarding seinen Spaß (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer gerne Snowboard fährt hat auch beim Sandboarding seinen Spaß (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sandboarding ist eine tolle Möglichkeit, den Snowboard-Sport auch im Sommer auszuüben. Handelte es sich früher noch um ein reines Freizeitvergnügen, wird mittlerweile sogar eine Weltmeisterschaft in dieser Disziplin ausgetragen.

Was versteht man unter Sandboarding?

Wie es der Name der Sportart schon sagt, fährt man beim Sandboarding im Sommer mit dem Snowboard auf Sanddünen anstatt im Winter im Schnee. Populär wurde der noch junge Sport vor allem in schneearmen Regionen wie dem Süden der USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Doch auch in Deutschland wird Sandboarding immer beliebter. Die Sandboarding-Weltmeisterschaft findet sogar regelmäßig im Sommer auf dem sogenannten Monte Kaolino in der Oberpfalz statt. Dabei handelt es sich um einen künstlich aufgeschütteten, etwa 120 Meter hohen Berg in einem Freizeitpark, der natürlich auch normalen Amateur-Sandboardern zur Verfügung steht.

So können Sie diesen Sommer-Sport ausüben

Wenn Sie erst einmal ins Sandboarding hineinschnuppern möchten, probieren Sie es am besten einfach beim Sommerurlaub an der Nord- oder Ostsee aus. Allerdings sollten Sie hierfür nicht unbedingt Ihr bestes Snowboard verwenden, denn die Sandkörner wirken wie Schleifpapier und rauen die empfindliche Oberfläche viel zu sehr auf.

Ein altes, ausrangiertes Snowboard ist genau das Richtige. Die grundsätzliche Ausübung der Sportart unterscheidet sich, was die Bewegungen angeht, so gut wie gar nicht vom klassischen Snowboarden.

Sicherheit ist auch beim Sandboarding wichtig

Da der Sport im Sommer ausgeübt wird und keine dicke Winterbekleidung notwendig ist, zeichnet sich Sandboarding fast durch eine noch größere Leichtigkeit und Lässigkeit aus als der entsprechende Wintersport – auf passende Schutzkleidung sollte dennoch auf keinen Fall verzichtet werden.

Das betrifft insbesondere den Helm, der gleichermaßen vor Verletzungen wie auch vor einem Sonnenstich schützt. Unter Umständen sind auch Knie- und Ellbogenschützer sinnvoll, da man sich im körnigen Sand sonst leicht Schürfwunden zuzieht. 

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