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Fitness für Einsteiger: So werden Sie in vier Wochen topfit

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Fitness für Einsteiger  

So werden Sie in vier Wochen topfit

14.09.2011, 16:03 Uhr | cme

Fitness für Einsteiger: So werden Sie in vier Wochen topfit. Fitness für Einsteiger: Wer sich langsam steigert, kann schon in vier Wochen fit werden.  (Quelle: imago)

Wer sich langsam steigert, kann schon in vier Wochen fit werden. (Quelle: imago)

Keine Lust, keine Zeit, zu müde - es gibt unzählige Gründe, keinen Sport zu treiben. Es gibt aber genauso viele Argumente, die dafür sprechen. Das Wichtigste: Es ist einfacher, als Sie denken - und Sie können schon in kurzer Zeit fit werden. Mit unserem Vier-Wochen-Programm für Einsteiger sind erste Veränderungen schon nach acht Tagen spürbar. Spätestens nach vier Wochen fühlen Sie sich deutlich fitter.

In kleinen Schritten zum großen Ziel

Wichtig für Einsteiger ist es, sich nicht zu überfordern. Wer voller Motivation lossprintet und später mit Muskelkater auf dem Sofa liegt, tut sich keinen Gefallen. Zudem schwindet der Spaß schnell, wenn der Sport als anstrengend und kraftraubend empfunden wird. Besser ist es, mit kleinen Übungseinheiten zu beginnen und diese regelmäßig durchzuhalten. Das Vier-Wochen-Programm beginnt in der ersten Woche mit drei Sporteinheiten à zehn Minuten. Ob Sie dabei joggen, walken oder Fußball spielen ist egal - Hauptsache, Sie kommen ins Schwitzen, ohne sich zu überfordern. Dazu kommen pro Woche zwei Einheiten "Alltagsbewegungen" wie Spazierengehen, gemütliches Radfahren oder Gartenarbeit.

Schritt 1: Dreimal zehn Minuten schwitzen

Verteilen Sie die drei Sporteinheiten gleichmäßig über die Woche, sodass Sie jeweils mindestens einen Tag Pause haben. Wer sich schon fitter fühlt, beginnt mit 20-Minuten-Einheiten. An mindestens zwei "Pause"-Tagen planen Sie 30 Minuten Alltagsbewegung ein. Wer wenig Zeit hat, nutzt dazu am besten den Weg zur Arbeit: Ob Sie weiter weg parken, eine Station früher aus dem Bus steigen oder gleich das Rad nehmen - Hauptsache, Sie sind 30 Minuten in Bewegung ohne zu schwitzen. Wichtig: In der ersten Woche geht es nicht um Höchstleistungen, sondern darum, die Bewegung in den Wochenablauf einzuplanen und das auch durchzuhalten.

Schritt 2: Langsam steigern

Ist die erste Woche erfolgreich verlaufen, können Sie Ihre Sporteinheiten langsam steigern. Gehen Sie dabei behutsam vor. Für Einsteiger genügen in der zweiten Woche jeweils 15 Minuten, das fordert den Körper genug. Die 30-Minuten Alltagsbewegung bleiben wie in der ersten Woche gleich. Wichtig für die zweite Woche: Der Körper soll sich an die Bewegung gewöhnen. Der Stoffwechsel stellt sich schon nach ein bis zwei Wochen um. Im Idealfall empfinden Sie zu Beginn der zweiten Woche die Erschöpfung nach jeder Sporteinheit als angenehm. Außerdem spüren Sie allmählich, dass Ihnen das Training leichter fällt.

Schritt 3: Abwechslung ins Training bringen

In den ersten beiden Wochen haben Sie vor allem Ihre Ausdauer trainiert. Dies sollten Sie auch weiter tun, und zwar mit zwei Einheiten à 20 Minuten. Dazu sollten Sie etwas Abwechslung ins Training bringen - zum Beispiel mit einer 20-Minuten-Einheit Gymnastik oder Krafttraining. Wem das nicht zusagt, der kann die dritte Sporteinheit dazu nutzen, eine neue Sportart kennenzulernen. Beispielsweise stärken Rudern oder Tennis ebenfalls die Muskulatur und bringen zudem jede Menge Spaß. Vergessen Sie aber nicht, sich vorher aufzuwärmen und nach dem Training zu dehnen. So vermeiden Sie Verletzungen.

Schritt 4: Die Herausforderung

In der vierten Wochen ist es an der Zeit, den Körper stärker zu fordern. Steigern Sie Ihre Sporteinheiten auf jeweils 30 Minuten. Wählen Sie dabei ein Tempo, das Sie durchhalten. Also lieber langsam laufen und 30 Minuten am Stück schaffen als lossprinten und nach 15 Minuten mit Seitenstechen aufgeben. Nach den ersten vier Wochen ist es Zeit, Bilanz zu ziehen: Fühlen Sie sich wacher und fitter? Macht Ihnen der Sport Spaß? Haben Sie sich eher über- oder unterfordert? Lernen Sie, auf Ihren Körper zu hören und Ihr Training dementsprechend anzupassen. Manchmal bringt eine neue Sportart neue Motivation. Ansonsten heißt es: Am Ball bleiben und dazu am besten neue Ziele setzen. Ein Wettkampf über fünf oder zehn Kilometer Laufen beispielsweise spornt an und motiviert zum Training. Falls Sie kein Wettkampftyp sind, macht es eventuell Sinn, mit Gleichgesinnten zu trainieren. Das hält Sie ebenfalls bei der Stange.

Ratgeber - Tipps für ein ideales Bauchmuskeltraining

trax.de: Alles zum Thema Fitness über richtiges Laufen, Muskelaufbau und Zirkeltraining

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